Gauland: Bundesregierung muss Fahrplan für einen Ausstieg aus dem Lockdown vorlegen

AfD Fraktion BT

Berlin, 8. Februar 2021. Zur Diskussion über eine Verlängerung des s über den 14. Februar hinaus teilt der Vorsitzende der - im Deutschen , , mit:

„Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten müssen jetzt schnellstmöglich einen konkreten Fahrplan für einen Ausstieg aus dem vorlegen.

Den Bürgern ist es nicht länger zuzumuten, dass die politisch Verantwortlichen bei der -Bekämpfung ständig auf Sicht fahren. Vor allem Geschäfte, Friseure, Gastronomie und Gastgewerbe, die unter dem anhaltenden besonders leiden und in ihrer Existenz bedroht sind, brauchen jetzt endlich Planungssicherheit, um eine Perspektive für ihre liche Zukunft zu haben.

Natürlich ist die Verlockung für die verantwortlichen er gerade in Wahlkampfzeiten groß, sich alle zwei Wochen unter großer medialer Aufmerksamkeit als Kämpfer gegen die Pandemie zu inszenieren. Doch die ständige Ungewissheit, wann endlich der fortdauernde endet oder zumindest gelockert wird, zermürbt die Bürger zunehmend. Das machen auch die sich häufenden e über negative psychologische Folgen deutlich.

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten dürfen bei ihrer Entscheidung über eine Fortdauer des s nicht mehr nur auf Epidemiologen hören, sondern müssen auch auf die Argumente von swissenschaftlern und Psychologen eingehen. Als Beispiel könnte Österreich dienen, dessen Regierung ab dieser Woche erste Lockerungen ermöglicht und Geschäfte, Friseure und Schulen wieder öffnet, um der Sehnsucht der Bürger nach einer Rückkehr zur Normalität Rechnung zu tragen.“