“Pandemien und Klimawandel: Wie ernähren wir die Welt?”

Bundesregierung

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Das Global Forum for Food and Agriculture findet in diesem Jahr genauso wie die Grüne Woche virtuell statt.

“Gemeinsam müssen wir Strategien entwickeln, um die Versorgung mit Lebensmitteln überall auf der Welt zu sichern, weitere n zu unterbinden und die Land widerstandsfähig gegen den wandel zu machen”, betonte Uwe Feiler, Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Land, zur Eröffnung des 13. Welternährungsforums. “Nur so werden wir die jetzige Krise meistern und künftige Krisen verhindern.”

Worum geht es beim Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)?

n und wandel: Wie ernähren wir die Welt?” – zu diesem Thema wurden mehrere Leitfragen formuliert, auf die sich die Expertinnen und Experten konzentrieren:

  • Wie können die Ernährungssysteme gestärkt aus der COVID-19- hervorgehen?
  • Was kann der Agrarsektor zur Verhinderung weiterer n beitragen?
  • Wie können die Ernährungssysteme resilienter werden?
  • Wie können die Ernährungssysteme besser als bisher zum schutz beitragen?

Politischer Höhepunkt ist die 13. Berliner Agrarministerkonferenz am Freitag, dem 22. Januar 2021, unter Leitung von Bundeslandsministerin Julia Klöckner. Die Konferenz wird in diesem Jahr mit einer von UN-Generalsekretär António Guterres eröffnet. Mehr als 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von 14 internationalen Organisationen werden sich zuschalten und eine gemeinsame politische Position zum Thema des GFFA erarbeiten.

Was ist das GFFA und wie können Interessierte teilnehmen?

Das GFFA ist eine auf internationaler Ebene fest etablierte Konferenz zu zentralen Zukunftsfragen der Ernährung und Land. Bis zum 22. Januar werden rund 2.000 Besucherinnen und Besucher und rund 110 Sprecher aus 120 Nationen aus , , Wissenschaft und Zivilgesellschaft erwartet.

Das Forum findet erstmals virtuell statt und ermöglicht es allen Interessierten, den Livestream mitzuverfolgen, aber auch mitzudiskutieren und mitabzustimmen. Der Zugang dazu ist über die Seite gffa-berlin.de möglich.

Zeitgleich findet die Internationale Grüne Woche (IGW) ebenfalls virtuell statt. Welche Schwerpunkte sind gesetzt?

Bundeslandsministerin Julia Klöckner betonte zur Eröffnung der IGW, die noch bis zum 21. Januar stattfindet: Neue Trends, neue Lebensmittel, neue Forschungsprojekte würden de in dieser Zeit entstehen; die gesamte Agrarbranche modernisiere sich und sei in einem Umbruch ist. Das Bundeslandsministerium nutze daher die Möglichkeiten der virtuellen IGW, um seinen Beitrag zu zeigen, Land und Ernährung nachhaltiger zu gestalten.

So wählte das Bundeslandsministerium das Motto “SMART4life – unsere Ernte, unser Essen”. “Smart” heißt hier nicht nur schlau, sondern auch zukunftsorientiert, nachhaltig und lebensnah – in Bezug auf die Ernährung, die Entwicklung der ländlichen Regionen, und die Zukunft der Land.

Auf der Webseite des BMEL sind Interviews, Portraits, und Livetalks mit Fachleuten abrufbar. Parallel lädt Ministerin Klöckner zum Bürgergespräch ein. Das gesamte Programm finden Interessierte in der Übersicht.

Eingebettet in die Internationale Grüne Woche ist auch das 4. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung. Was erwartet die virtuellen Besucherinnen und Besucher hier?

“Alles digital oder doch wieder ‘normal'”? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die Ländlichen Räume” – unter dieser Überschrift steht das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung. Es findet bedingt erstmals als digitales Format vom 20. bis zum 21. Januar statt.

Das Zukunftsforum hat sich zum größten Forum für die ländlichen Räume in entwickelt. Sich informieren, austauschen und vernetzen ist de in dieser herausfordernden Zeit wichtiger denn je. Auf der Agenda stehen 32 Online-Fachforen zu Themen wie Teilhabe und Engagement im digitalen Raum, neue Netzwerke, Coworking, digitale Lösungen für Alltagsfragen und Erkenntnisse aus der Forschung.

Unter www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de können alle Interessierten sich beteiligen.