BdB mahnt Coronahilfen an und fordert Perspektive für den Pflanzenverkauf

19.01.2021 – 15:33

                

Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

BdB mahnt Coronahilfen an und fordert Perspektive für den Pflanzenverkauf
                Berlin (ots)

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) hat sich an die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten gewandt, damit diese eine rasche Perspektive für den Pflanzenverkauf geben. In einem Schreiben an die Bundesminister Altmaier, Scholz und Klöckner fordert der Verband zudem die Einbeziehung verderblicher Saisonware in die hilfen, da diese in der Phase des s nicht in den Endverkauf gelangen.

“Als Bund deutscher Baumschulen kämpfen wir im Augenblick an zwei Fronten. Einerseits wollen wir die Politik dazu bewegen, ab Mitte Februar, nach dem Ende des harten s, den Pflanzenverkauf zu ermöglichen. Andererseits wollen wir bereits jetzt Vorkehrungen treffen, dass etwaige -Schäden in unserer Branche durch die Hilfser der Regierung abgefedert werden”, so Hauptgeschäftsführer Markus Guhl.

Bereits der im letzten Frühjahr habe eigt, dass der Pflanzenverkauf eine wichtige psychologische Stütze in der Bevölkerung gewesen sei. “Auch wenn in der zweiten Februarhälfte und im März möglicherweise nicht alle -Maßnahmen beendet sein werden, ist der Pflanzenverkauf im beginnenden Frühjahr ein wichtiges Hoffnungssignal für die Menschen in unserem Land. Die Betriebe haben zudem eigt, dass sie äußerst verantwortungsvoll die Hygienemaßnahmen umsetzen. Etwaige Verstöße gegen die AHA-Regeln seien faktisch nicht festgestellt worden”, erläutert Guhl weiter.

“Da wir aber wissen, dass bereits ab Anfang Februar die Gartencenter und Baumärkte bestückt werden müssen, dies aber wegen des vorherrschenden s zunächst nicht möglich ist, gehen wir von diversen Schäden in unseren Produktionsbetrieben aus. Auch etwaige Schäden in baumschulerischen Endverkaufsbetrieben sind in dem Zusammenhang nicht auszuschließen. Daher ist es zwingend notwendig, die Baumschulen bei der von Bundessminister Altmaier geplanten Einbeziehungen von verderblicher saisonaler Ware mit ins Boot zu holen”.

Natürlich hoffe man, dass möglichst keine Ware vernichtet werden müsse. Denn dies wäre nicht nur ein herber licher Verlust, sondern auch für die von großem Schaden. “Jedes nicht gepflanzte Gehölz ist eines zu wenig im Kampf gegen den wandel”, so Guhl.

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Teodora Vasileva
Referentin für Verbandskommunikation
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