In einem offenen Brief an DGB-Chef Reiner Hoffmann nehmen Susanne Ferschl und Fabio De Masi Stellung zu einem FAZ-Artike…

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In einem offenen Brief an DGB-Chef Reiner Hoffmann nehmen Susanne Ferschl und Fabio De Masi Stellung zu einem FAZ- von Hoffmann und Grünen-Chef Robert Habeck. “Die Bundesregierung will nach der Wahl zurück zur Schuldenbremse”, so die beiden stellvertretenden svorsitzende der LINKEN. im . “Dafür muss sie Steuern erhöhen oder Sozialausgaben und Investitionen kürzen. Das ist unsolidarisch, denn so tragen schwache Schultern die Verantwortung, während starke Schultern entlastet werden. In einer historischen Situation aber müssen Mega-Reiche einen höheren Teil stemmen als diejenigen, die den Laden am Laufen halten. Deshalb will DIE LINKE eine einmalige Vermögensabgabe für Milliardäre und Multimillionäre.” https://www.links.de/…/offener-brief-an-dgb-chef-r…/