Stephan Brandner: Meinungsvielfalt im Öffentlich-Rechtlichen statt staatlich finanzierten Wetterquatsch

AfD

Berlin, 5. Januar 2021. Der in erheblichem Umfang durch Steuer finanzierte Verein ‚Neue deutsche Medienmacher‘ will das Wetter in diverser machen. So sollen zukünftig Hoch- und Tiefdruckgebiete ausländisch und divers klingende Namen erhalten. Auch wird gefordert, dass „bei jedem Thema und jeder Sendung auch nicht weiße Menschen“ eigt werden und eine squote bei Journalisten eingeführt werden solle.

Der stellvertretende Bundesvorsitzender, , bewertet derartige Vorstellungen als „unsinnig und Quatsch“ und erklärt weiter:

„Diversität wäre im öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Bereich der inhaltlichen erstattung dort wichtig, wo die größte Oppositions aus der erstattung permanent ausgeschlossen wird und zum Beispiel reichweitenstarke Talkshows mit immer denselben Personen besetzt werden. Dass nun aber das Wetter diverser werden soll, ist nichts als ein völlig unsinniger Vorschlag eines regierungsnahen Journalistenvereins, der offensichtlich fernab von der Realität lebt. Journalist zu sein, kann jeder behaupten. Offenbar reicht dafür heute als Qualifikation das richtige buch und die Fähigkeit, ‚divers’ zu tanzen aus. Früher war er einmal ein ehrenwerter Beruf, ja, eine Berufung. Sehr lange ist’s her.“