Nicht zurücklehnen, sondern handeln

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„Dass Arbeitslosigkeit und im Dezember nur moderat gestiegen sind, bedeutet keineswegs, dass sich der auf einem Erholungskurs befindet. Die aktuellen zahlen bilden noch nicht die Folgen des zweiten s ab, weil nur Angaben bis zum 10. Dezember erfasst wurden. Gute müsste jetzt für die Zukunft vorsorgen, indem die Leistungen der Arbeitslosenversicherung gestärkt werden. Sie darf aber auch diejenigen nicht vergessen, die schon seit Monaten im Leistungsbezug sind“, kommentiert Sabine Zimmermann, politische Sprecherin der DIE LINKE, den aktuellen Monats der Bundesagentur für Arbeit. Zimmermann weiter:

„Die Leistungen zu stärken, heißt konkret und kurzfristig: Die Leistungsdauer beim Arbeitslosen muss rückwirkend ab 1. Januar um drei Monate verlängert werden, genau wie es schon 2020 der Fall war, denn immer mehr Menschen droht jetzt eine Sicherungslücke. Darüber hinaus bedarf es einer generellen Verbesserung des Arbeitslosenes durch einen leichteren Zugang, eine längere Bezugsdauer, ein höheres Leistungsniveau sowie eine beitragsfinanzierte Anschlussleistung. Schließlich sollte die Bundesregierung auch an die vielen Menschen denken, die schon seit Monaten er beziehen und seitdem permanent mit weniger auskommen müssen. Sie verlieren nach und nach das , das sie sich mühsam zusammengespart haben, oder müssen ihren Lebensstandard immer weiter einschränken. Es trifft dabei am härtesten Menschen mit geringen Einkommen, denn diese sind am stärksten von betroffen. Das er muss deshalb auf 90 Prozent des letzten Nettoentgelts steigen, bei Mindestlohnbeschäftigten auf 100 Prozent.“