HZA-OS: Schwarzarbeit im Gaststättengewerbe; Firmeninhaber aus dem Landkreis Cloppenburg zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt


Alle Meldungen

Folgen

Keine Meldung von Hauptzollamt Osnabrück mehr verpassen.

{{#credit.text}}

{{credit.label}}:
{{credit.text}}

{{/credit.text}}{{#photographer.text}}

{{photographer.label}}:
{{photographer.text}}

{{/photographer.text}}

HZA-OS: Schwarzarbeit im Gaststättengewerbe; Firmeninhaber aus dem Landkreis Cloppenburg zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt

Osnabrück (ots)

Das Amtsgericht Oldenburg verurteilte einen 46-jährigen Inhaber einer Gaststätte wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 138 Fällen sowie wegen Steuerhinterziehung in 29 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Die Freiheitsstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Wie die Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück ermittelten, hat der Beschuldigte von Februar 2012 bis Dezember 2015 zahlreiche Arbeitnehmer beschäftigt, ohne diese jedoch ordnungsgemäß bei den Sozialkassen anzumelden. Seiner Verpflichtung, die Sozialversicherungsbeiträge rechtzeitig und vollständig zu entrichten kam der Mann nicht nach. Durch dieses Verhalten sparte sich der Unternehmer Sozialabgaben in Höhe von rund 198.000 Euro. Außerdem hinterzog der Mann noch Steuern von circa 126.000 Euro.

“Mit dieser Vorgehensweise hat der Beschuldigte nicht nur versucht, sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen, sondern auch einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern innerhalb seiner Branche”, so der Pressesprecher des Hauptzollamts Osnabrück, Christian Heyer.

Das Urteil des Amtsgerichts Oldenburg ist rechtskräftig.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Osnabrück
Pressesprecher
Christian Heyer
Telefon: 0541-5066-302
E-Mail:
www.zoll.de

Original-Content von: Hauptzollamt Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

Jochen Behr

Redakteur

Jochen Behr has 72056 posts and counting. See all posts by Jochen Behr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.