Mutter fremdenfeindlich beleidigt

Nr. 1822
Gestern Abend soll eine Frau in Schöneberg fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 37-jährige Schwangere gegen 19.20 Uhr mit ihrem elfjährigen Kind zu Fuß unterwegs, als sie an der Steinmetz- Ecke Goebenstraße von einem Mann fremdenfeindlich beleidigt worden sei. Die Frau verfolgte ihn daraufhin bis zum S-Bahnhof Yorkstraße. Dort nahmen dann zwischenzeitlich hinzugerufene Polizeikräfte den Tatverdächtigen fest. Der 43-Jährige wurde in ein Gewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Während der Anzeigenaufnahme beleidigte der Tatverdächtige auch einen der Polizisten mehrfach. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.

Jochen Behr

Redakteur

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One thought on “Mutter fremdenfeindlich beleidigt

  • 5. August 2020 um 02:36
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    Glaubt mal schön die *** die die *** Bullen da von sich Absondern! Das mich einer der Bullenheinis permanent nur am provozieren wa,schreiben diese sogenannten staatsbedienste aber nicht in ihren miesen Lügenportal rein.
    Aber,es ist ja bekannt,die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.Die Polizei,dein Freund und Helfer….das ich nicht lache…..

    Anmerkung der Redaktion:

    Bulle = Polzeibeamter, BEgriff stammt usprünglich von der bayerischen TV Serie „Der Bulle von Bad Tölz“

    Groß- und Kleinschreibung nochmal überprüfen das nächste Mal bitte 🙂

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