Hotspot Bleichwasen in Kitzingen – Polizei Einsatz vom 13.6. mit Folgen

Der polizeibekannte Ort „Bleichwasen“ in Kitzingen in Unterfranken ist ein Hotspot für Straftaten

junge Erwachsene und Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten feiern hier auch nach 22 Uhr – Anwohnerbeschwerden sind an der Tagesordnung

In der Nacht zum 13.6. eskalierte das Feiern in einem größeren Polizei Einsatz mit Verletzte auf der Seite der Polizei

Ursprüngliche Pressemeldung gibt es hier nachzulesen

Ein Interview dazu mit Enrico Ball vom Präsidium Unterfranken: hier

der Bleichwasen in Kitzingen – ein Treffpunkt für viele junge Erwachsene verschiedener Nationalitäten zum Nachteil der Anwohner
mehrer junge Erwachsene mit gebrochenem Deutsch filmen den Polizei Einsatz – das Video liegt der Redaktion vor, wir veröffentlichen dieses aber nicht zum Schutz der Polizeibeamten
eine Gruppe von Migranten erzeugt in dieser Nacht einen größeren Polizei Einsatz – es kommt zu Verhaftungen und verletzten Polizeibeamten sowie Sachschäden
Respektloses Verhalten junger Migranten gegenüber der Polizei – das ganze Video zeigt wie junge Migranten deutsche Gesetze mit Füßen treten

In einer ersten Stellungnahme dazu teilte uns Enrico Ball, Polizeioberkommissar der Pressestelle des Polizeipräsidiums Unterfranken mit:

  • der Polizeieinsatz verlief nach derzeitigem Kenntnisstand und Sichtung des Videos so ab wie das die Beamten in der Ausbildung gelehrt bekommen haben.
  • zu Beginn war eine Streife vor Ort und traf auf ca. 100 Bürgern, zur Durchsetzung von Maßnahmen forderte diese Verstärkung an.
  • Weitere Polizeistreifen seien schnell angerückt und konnten so in ausreichender Polizeistärke vor Ort Maßnahmen durchsetzen.
  • Drei Tatverdächtige wurden wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte vorläufig festgenommen. Im Nachgang kam es noch zu einer weiteren vorläufigen Festnahme wegen des Verdachts der versuchten Gefangenenbefreiung.
  • Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um einen Deutschen und 3 Syrer.
  • Das Ziel des Einsatzes war eine Identitätsfeststellung und die Durchsetzung eines Platzverweises. Unserem derzeitigen Kenntnisstand nach gab es keine Rassismusvorwürfe gegen die eingesetzten Beamten.

Anmerkung der Redaktion:

Derzeit haben es Polizeikräfte sehr schwer ihren Aufgaben nachzukommen. Gerade durch Äußerungen linker Politiker, die Polizeibeamte unter Generalverdacht stellen Rassismus zu betreiben glauben wir, dass der Streifenpolizist bei Kontrollen von Personen immer ein ungutes Gefühl hat.

  • Darf ich noch Menschen anderer Hautfarbe als den weißen Deutschen kontrollieren?
  • Darf ich Polizeimaßnahmen gegen Menschen anderer Hautfarbe als weiße Deutsche vornehmen ohne danach Rassismusvorwürfen ausgesetzt zu werden?
  • Welche adäquaten Zwangsmaßnahmen darf ich gegen Migranten vornehmen, wenn ich bespuckt werde?
  • Welche Maßnahmen sind angemessen, wenn mir Migranten in das Bein beißen?
  • Muss ich mich bei einem Polizeieinsatz von Migranten filmen lassen?
  • Muss ich mir von Migranten gegen mein Polizei Auto treten lassen?

Wir haben nachgefragt bei einem ehemaligen Polizeibeamten, der jetzt in der Politik tätig ist:

„Damals gab es sowas nicht“ wurde uns gesagt, als er sich das Video anschaute, „da haben wir sofort hart durchgegriffen, bespucken lassen oder sogar beißen lassen und treten lassen gab es nicht, da wurde der Angreifer ausgeknockt und fertig“.

Was hat sich seit dem geändert?

Einiges wie man sehen kann, jedenfalls wenn es sich bei den Tätern um Migranten handelt.

Und die Polizeibeamten vor Ort im Außeneinsatz leben gefährlicher als früher, gehen mit einem mulmigen Gefühl zur Arbeit und fragen sich 2x bevor diese gegenüber Migranten Polizeimaßnahmen durchführen ob diese danach sich Rassismusvorwürfen aussetzen müssen.

Jochen Behr

Redakteur

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