POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Flexibles Konzept der Polizei für den 23. Februar

21.02.2020 – 18:38

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

   -Appell von Polizeipräsident Tritsch an alle 
Versammlungsteilnehmer, friedlich und gewaltfrei von ihrem 
Versammlungsrecht Gebrauch zu machen- 

Das Polizeipräsidium Pforzheim hat seine Einsatzplanungen rund um die Gedenkveranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Bombardierung der Stadt Pforzheim an die aktuellen Entwicklungen angepasst.

„Ich baue auf erfahrene Abschnittsleiter und Einsatzkräfte sowie auf Personal im Führungsstab, das die Abläufe schon viele Jahre kennt“ betonte der Einsatzleiter, Polizeipräsident Wolfgang Tritsch.

Die Polizei erwartet am Sonntag im Stadtgebiet friedliche Kundgebungen und Aufzüge, aber auch damit einhergehende Verkehrsbehinderungen. „Daran ändern auch die schrecklichen Ereignisse von Hanau und das aktuelle Verbot der Fackelmahnwache auf dem Wartberg durch die Stadt Pforzheim nichts“, so der Einsatzleiter. Die Polizei habe ein flexibles Einsatzkonzept erarbeitet und dabei die Entwicklungen der letzten Tage und Stunden einbezogen. Die Einsatzstrategie sei dabei auf Deeskalation ausgerichtet.

„Bei derartigen Anlässen müssen wir immer mit Anfeindungen und Störaktionen rechnen. Gegen gewalttätige Störer werden wir entschlossen und konsequent vorgehen. Der Hintergrund dieses Tages und auch die Taten in Hanau gebieten es, sich am Sonntag respektvoll, friedlich und vor allem gewaltfrei in Pforzheim zu verhalten“, appellierte Tritsch.

Zur Vermeidung von Eskalationen wird die Polizei auch besonders geschulte Anti-Konflikt-Teams einsetzen. Diese leisten in der Kommunikation mit den Versammlungsteilnehmern einen wichtigen Beitrag zur Deeskalation.

„Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserer flexiblen Einsatzstrategie richtig aufgestellt sind und auf Veränderungen schnell und angemessen reagieren können. Ich wünsche mir für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltungen am 23. Februar, aber auch für unsere Einsatzkräfte einen friedlichen Verlauf und für die Unbeteiligten möglichst wenige Beeinträchtigungen“, so der Polizeipräsident.

Andreas Stäble, Pressestelle

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