Zahl der ausländischen Altenpfleger ohne Job steigt › Jouwatch

<imgsrc=““ alt=“Asylanten in der Pflege – ein Wunschtraum (Symbolbild: shutterstock.com/Von Zurijeta)“ title=“Asylanten in der Pflege – ein Wunschtraum (Symbolbild: shutterstock.com/Von Zurijeta)“/> Asylanten in der Pflege – ein Wunschtraum (Symbolbild: shutterstock.com/Von Zurijeta)

Vom Bundeswirtschaftsministerium und systemtreuen Medien seit Jahren verbreitet: Der sogenannte Fachkräftemangel. Ganz schlimm sei dieser in der Pflege, weshalb hier verstärkt Asylbewerber angeworben wurden. Die neuesten Zahlen zeigen jedoch: Deutlicher Anstieg der arbeitslosen ausländischen Altenpfleger in Deutschland.

Um den angeblichen Fachkräftmangel zu bekämpfen wurden und werden in Heeresstärke ausländische Arbeitskräfte ins Land geholt. Eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) offenbart nun einmal mehr, dass die Bürger auch bei diesem Thema mehr als verschaukelt werden. Denn: Die Zahl dieser arbeitslosen ausländischen Altenpfleger in Deutschland ist in den vergangenen Jahren laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) deutlich gestiegen. Während sich die Anzahl der arbeitslosen Altenpfleger mit deutscher Staatsbürgerschaft von 2010 (34.485) bis 2018 (23.553) um 32 Prozent reduzierte, erhöhte sich die Anzahl der ausländischen Betroffenen um sagenhafte 64 Prozent von 4347 auf aktuell 7124, so das Zahlenwerk der BA laut der Welt.

Es scheint ganz so, dass sich einige der „Flüchtlinge“ lediglich als Altenpfleger getarnt haben, um ein Bleiberecht zu erhalten, als ob es in islamischen Ländern tatsächlich männliche, ausgebildete Altenpfleger gäbe.

Eklatant hoch bei arbeitslosen Altenpflegern deshalb wohl auch: Die nach Deutschland hereingeflüchteten Fachkräfte aus den acht wichtigen Asylherkunftsländern (Syrien, Afghanistan, Irak, Nigeria, Eritrea, Iran, Pakistan und Somalia). Waren 2010 nur 268 arbeitslose Pfleger aus diesen Staaten gemeldet, sind es inzwischen 2017.

Ein gegenläufiger Trend lässt sich dagegen unter Altenpflegern mit deutschem Pass feststellen. Nach Angaben der BA hat sich die Anzahl arbeitsloser Altenpfleger mit deutscher Staatsbürgerschaft von 2010 (34.485) bis 2018 (23.553) um 32 Prozent reduziert.

Weil laut Bundeswirtschaftsministerium die Altenpflege hierzulande zum „Mangelberuf Nummer 1“ geworden ist, wurden in den vergangenen Jahren die Anstrengungen verstärkt, Asylbewerber für eine Tätigkeit in der Altenpflege zu gewinnen. Inzwischen soll etwa jeder zehnte Altenpfleger in Deutschland aus dem Ausland kommen.

Die Zahlen der BA, die aufzeigen, wie wenig sich die mehrheitlich kulturfremden Asylbewerber nicht nur gesellschaftlich, sonder auch beruflich eingliedern lassen, stammen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer. Untermauert wird diese Feststellung zudem durch die hohe Durchfallquoten von Zuwanderern bei Deutschtests. Vor dem Hintergrund der Kosten in dreistelliger Millionenhöhe ist dies ein mehr als bedenkliches Ergebnis. Aktuelle Zahlen der Bundesregierung zeigen, dass der Anteil der Zuwanderer, die den Deutschtest im Rahmen von Integrationskursen nicht mit dem erforderlichen Sprachniveau B1 beenden, seit Jahren kontinuierlich an. Inzwischen erreicht nicht einmal mehr jeder Zweite dieses Sprachniveau. Darüber hinaus ist auch die Gesamtquote von Abschlüssen mit B1- und A2-Niveau seit 2016 weiter rückläufig, wie das Bundesinnenministerium auf Nachfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung bestätigt.

Im Kommentarbereich scheinen die Meinungen zum Thema klar positioniert  :

„Wieder ein politisches Luftschloss, das sich als Mär herausstellt.“
„Mein Vater lebt in einem Altenheim, und zwar durchaus in einem wohl ausgewählten. Man ist dort wirklich bemüht. Aber was nützt das, wenn die Hälfte nicht richtig deutsch spricht??? Es ist doch ein Unding, dass ein dementer Mensch, der sich eh kaum ausdrücken kann, auch noch auf Sprachbarrieren auf Seiten des Personals trifft. Dass zudem noch ein Großteil dieser Leute arbeitslos ist, wundert mich nicht, wer hat schon Lust zu arbeiten, wenn er mehr dafür bekommt zuhause auf dem Sofa zu sitzen und zu beten?? Es ist wirklich unglaublich wie unser Land kaputtgeranzt wird. Hauptsache, bunte Bilder von Schwarzen und Frauen mit Kopftüchern hängen auf dem Flur, und, ja, das tun sie in diesem betreffenden Heim tatsächlich. Es lebe die Diversität!“
„Warum sollte eine ausländische Pflegerin arbeiten wenn sie eine dauerhaft Unterstützung vom Staat erhalten kann ? Dass manche Politiker noch so blauäugig sind verwundert doch stark. Mir tun jene Personen Leid, die unterbezahlt und engagiert in den Heimen arbeiten.“
„Sorry , aber das war mir von Anfang an klar , dass die Immigranten überhaupt nicht in den Beruf des Altenpflegers passen ! Schon alleine kulturell sehe ich da absolut keine Möglichkeit . Mir ist nur nicht klar , warum dieses die Bundesregierung nicht versteht !!“
„Je mehr die Politik auf die Details der Pflege Einfluß nimmt, desto größer wird die Misere. Wer hier die kulturellen Unterschiede von Migranten aus Problemländern nicht sehen will, wird zwangsläufig scheitern. M.E. müssen die Sparten der Pflege inhaltlich aufgewertet werden, das würde die Berufe auch interessanter machen. Dafür müssen dann auch höhere Gehälter gezahlt werden, und dort liegt die Ursache.“
„Wenn in einer Branche, die bekannt ist für notorischen Fachkräftemangel, die Arbeitslosenzahlen steigen, ist dies doch recht eigenartig. Kann es auch an der (mangelnden) Qualifikation oder Einsatzbereitschaft der Betroffenen liegen?“ (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

Loading…