Woher kommt der Defätismus der Deutschen?

Von CANTALOOP | Zu den sicherlich treffenden Gedanken von PI-NEWS Autor Dr. Viktor Heese, hinsichtlich der erschreckenden Passivität unserer Bürgerschaft, lassen sich vielleicht noch folgende Aspekte ergänzend anfügen.

Es wird den konservativ-liberalen Kreisen im Lande nur schwerlich gelingen, eine breite öffentliche Auseinandersetzung über die derzeit brisantesten Themen zu veranlassen, solange viele Bereiche des öffentlichen Diskurses, speziell auch für Amts – und Mandatsträger tabuisiert, bzw. mit Sprechverboten belegt sind. Die Macht, die unser Regierungs-Konglomerat bzw. deren grünlinke Entourage über die aktuelle Debattenkultur, Sprachmorphologie und Textdefinition innehat, bremst und verzerrt den gesamtgesellschaftlichen Konsens maßgeblich, macht zielführende Diskussionen nahezu unmöglich – und hält sicherheitsrelevante Informationen vorsätzlich zurück. Und diese „Gehirnwäsche light“ findet leider schon geraume Zeit statt.

Hinlänglich bekannt dagegen ist die „sensible“ Darstellung von Nachrichten. Als erstes werden immer all jene Obliegenheiten „bearbeitet“, die Kriminalität, ökonomische Aufwendungen und schiere Anzahl von Ausländern betreffen. Auch die Wohnraumverknappung und die neuerlichen sozialistischen Enteignungsphantasien, bedingt durch diese Neuansiedler, sind davon betroffen.

„Wir wollen die Bürger nicht verunsichern“

Aber auch über Gefahren für Vögel, Insekten und sonstiges Getier, die zweifelsfrei von den Windrädern ausgehen, herrscht einvernehmliches Stillschweigen. Ebenso tabuisiert; die Haftung für Staatsschulden über die EZB, obwohl im Maastrichtvertrag steht, dass kein Land für die Schulden eines anderen haftet. Gleichwohl die vollkommene Sinnlosigkeit von innerdeutschen Dieselfahrverboten und die damit verbundene Schwächung unserer Schlüsselindustrien.

Es ist selbst für gewiefte Journalisten schwierig geworden, diesbezüglich an belastbares Zahlenmaterial zu gelangen, insbesondere was Quantität, Kriminalitätsverhalten und Kosten der „Fluchtmenschen“ anbelangt. Es geht nun vorrangig darum, eine Gesamtheit der validen Informationen zu erfassen. Und nicht, wie es gängige Praxis ist, immer nur einzelne Segmente daraus. Hier sind natürlich in erster Linie freie und alternative Medien sowie Blogs gefordert, investigativ tätig zu werden.

Und selbstredend auch die Leser; denn nur über entsprechende Teilungen, quer durch die sozialen Medien, erfahren die unbedarften Bürger mehr über diese Tabubereiche.

Der Teufelskreis der einseitigen Berichterstattung

Bekanntermaßen gehört es zur Strategie der Verantwortlichen dieser Verschleierungstaktik, vertreten durch ihre Sprachrohre wie ARD/ZDF sowie der gesamten dpa-Presse mit all ihren „Antideutsch-Linksblättern“, dass die entsprechenden Daten und Fakten immer nur scheibchenweise und in ihrem Sinne aufbereitet ins breite öffentliche Publikum gelangen. Es werden somit ausschließlich verzerrte Visualisierungen der Wirklichkeit kolportiert. Nur noch das zugeben, was man ohnehin nicht mehr leugnen kann, ist längst die oberste Maxime dieser willfährigen Roßtäuscher.

Solch eine Heimtücke in der alltäglichen Berichterstattung trübt die selektive Wahrnehmung der Bürger natürlich enorm, wiegt diese in zweifelhafter Sicherheit – und verharmlost darüber hinaus auch noch die grausamsten Verbrechern unserer„Neubürger“. Niemals werden kohärente und belastbare Daten darüber „am Stück“ abgebildet, so wie es die Sorgfaltspflicht der Medienschaffenden eigentlich gebietet. Eine raffinierte Desinformationstaktik also, die die Wirksamkeit von Staats-Propaganda einmal mehr unter Beweis stellt.

Dementsprechend wird die Gesamtlage vom Volke als weit weniger bedrohlich empfunden, als sie es tatsächlich ist. Viele denken deshalb, dass man sich noch lange keine Sorgen zu machen braucht. Der Staat hat alles im Griff!

Diese Faktoren bedingen also einander. Wenn die Menschen tatsächlich wüssten, was hierzulande wirklich los ist – dann wäre die Bereitschaft dagegen zu intervenieren möglicherweise deutlich größer. Denn selbst der größte Hasenfuß hat bekanntlich Überlebensinstinkte.

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