Wird Deutschland dank Merkel-Regime neue IS-Hochburg? › Jouwatch

<imgsrc=““ alt=“Foto: Durch Black Duck Style/Shutterstock“ title=“Islam, Terror“/> Symbolfoto: Durch Black Duck Style/Shutterstock

Hamburg – „Omaima A. ging nach Syrien, schloss sich dem IS an und heiratete den Terroristen Denis Cuspert. Nun ist sie zurück in Deutschland – und lebt in Hamburg.“ Schreibt der SPIEGEL. Eine libanesische Reporterin hatte den Fall aufgedeckt. Entsetzt stellt sie fest: Die IS-Kriegsverbrecherin war und ist den Behörden bekannt und konnte sich trotz ihrer Vergangenheit in Hamburg ein neues Leben aufbauen. Unterdessen berichtet laut einem Bildzeitungsbericht die Times, dass IS-Terroristen in Deutschland ein neues „Bataclan“ sprich Anschlag wie 2015 in Paris planen. Das wird angesichts einer unfähigen Justiz und von rotgrünen Staatsanwälten delegierten Polizei immer wahrscheinlicher. Die pinkelt dann lieber sturzbetrunken an die Haustür eines „Gefährders“. Mehr hat sie nicht drauf. Mutmaßlich aus Frust über den „Rechtsstaat“, der mit Kuschelparagrafen zum Steigbügelhalter für ein Kalifat avanciert.   

„Der britischen „Times“ liegen Dateien vor, aus denen hervorgehen soll, dass ISIS weiter Anschläge in Europa plant – nach dem Vorbild der Bataclan-Attacke vom 13. November 2015 in Paris.“ Schreibt die Bild. Detaillierte Pläne sollen auf einer Festplatte gefunden worden sein, die ISIS-Anhänger während eines Gefechts in Syrien Anfang dieses Jahres verloren hatten. Dabei tauchte auch ein Brief des IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi auf und es werden verschieden Anschläge in Europa detailliert beschrieben.

Unter der Koordination von einem IS-Kriegsverbrecher namens Abu Khabab al-Muhajir sollen zwei Terrorzellen in Deutschland und eine in Russland koordiniert werden. „Die Aufgaben der aus Syrien geschickten Kämpfer werden klar definiert“ schreibt die BILD weiter. Sie sollen einerseits Geld zur Finanzierung des Kalifats auftreiben „Ungläubige Kapitalisten töten, Banken hacken, Banküberfälle“, anderseits aber auch verheerende Terrorakte verüben. Unter anderem auf einen ICE.

„Mit Allahs Hilfe und Kraft wird der Zug mit einem Sprengsatz, der von den Brüdern aus Europa aus einfachen Mitteln hergestellt wurde, attackiert“, heißt es laut „Times“ in dem Schreiben. Tatsächlich hat ein solcher Anschlag stattgefunden, jedoch keinen großen Schaden angerichtet. Der Iraker Qaeser A. (42) hatte Stahlseile über deutsche ICE-Strecken gespannt. Die Polizei nahm ihn in Wien fest, zwei Komplizen kurz darauf in Prag.

Inzwischen gegen die deutschen „Sicherheitsbehörden“ davon aus, dass es sich bei A. um einen Schläfer der islamischen Terrororganisation handelt, der gezielt nach Deutschland geschickt wurde, um Anschläge zu verüben. Ein weiterer geplanter Anschlag auf eine Raffinerie in der Schweiz wurde nicht ausgeführt.

„Wir sind besonders sensibilisiert und nehmen die Hinweise sehr ernst.“ Sagte ein Vertreter der Sicherheitsbehörden zu Bild.  „Wir haben Sorge, dass noch weitere Schläferzellen aktiv werden. Diese Personen kamen über die Flüchtlingswelle hierher. Nach der Niederlage in Syrien will ISIS vor allem eins: demonstrieren, dass sie noch schlagkräftig sind.“ Gleichzeitig beklagt sich die Zeitung bitter darüber, dass die Mittel der Terrorbewegung laut Staatsschutz mittlerweile eingeschränkt wurden, ebenso wie die kommunikative Infrastruktur.

Stellen linke Hamburger Behörden IS-Kriegsverbrecherin unter Artenschutz?

Auch IS-Terroristen werden nach einem kurzen Hype in den Medien vom linksgrünen Mainstream geschont. Am Ende sogar gedeckt? Als die libanesische Journalistin Jenan Moussa in Hamburg auf die IS-Rückkehrrein Omaima A. mit Verbindungen zur Führungsebene des IS, stieß, fiel sie aus Wolken:    „Ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand mit dieser Geschichte frei in Deutschland herumläuft“. Die IS-Rückkehrerin war selbst nach Aussagen des gleichgeschalteten Spiegels kein kleiner Fisch. Zitat: „In Syrien ist A. auf du und du mit den prominentesten IS-Terroristen aus dem deutschsprachigen Raum…“ Zum Beispiel mit „dem österreichischen Dschihadisten Mohamed Mahmoud, der im Juni 2015 zwei Gefangene des IS vor laufender Kamera erschoss. Ihre Kleinkinder posieren mit Waffen und werden in die Uniform von IS-Kämpfern gesteckt. Auf einem Foto aus dem März 2015 trägt auch A. selbst eine Waffe. Die achtjährige Tochter trägt Nikab und besucht eine IS-Schule in Rakka.“

Das alles bleibt den deutschen Behörden nicht verborgen. Die lapidare Antwort der Polizei. Der Fall ist uns bekannt. Die Libanesin ist wütend: „Im Irak und in Syrien hat der IS Zehntausende auf dem Gewissen und diese Frau kann sich mitten in Hamburg ein neues Leben aufbauen“, sagt sie: „Das wirkt so, als ob die Opfer außerhalb Deutschland nichts wert sind.“

Suff-Pinkelattacke auf Gefährder aus Frust oder Dummheit?

Nicht nur die Journalistin Jenan Moussa scheint der Umgang mit Dschihadisten wortwörtlich auf den Senkel zu gehen. In Frankfurt pinkelten laut Medienberichten, unter anderem Bildzeitung, Focus, Merkurist, HR, sechs Polizisten vor die Haustür eines islamistischen Gefährders.  Der Vorfall soll sich nach einer Betriebsfeier Ende Januar ereignet haben. Einige Beamten waren augenscheinlich betrunken. Empört schreibt dazu der linksgrüne Staatssender HR: „Bei der Frankfurter Polizei gibt es neue Ermittlungen gegen Beamte wegen möglichen Fehlverhaltens. Sie sollen einem Medienbericht zufolge nach einer Feier unter Kollegen zum Haus eines observierten Gefährders gefahren sein und an dessen Haus uriniert haben.“ In der weiteren Meldung heißt es dann: „Wie eine Sprecherin der Frankfurter Polizei dem hr am Montag bestätigte, laufen gegen insgesamt sechs Beamte der Frankfurter Polizei Disziplinarverfahren wegen möglichen Fehlverhaltens“. Besonders perfide, die Beamten, die einen buchstäblichen Sch…. Job machen, Leute zu beobachten, die in anderen Ländern längst im Knast säßen oder erst gar nicht in Land reingelassen worden wären, werden beim HR in einem Atemzug mit angeblich „rechtsextremen“ Polizisten genannt, die inzwischen vom Dienst suspendiert sind. Pinkelten die Beamten aus Frust gegen das Haus? Aus Frust über unfähige Staatsanwälte, mangelnde Unterstützung und Stockholmsyndrom kranke Medienberichten in denen sie zum Sündenbock und Prügelknaben der Nation gemacht werden? Das Frankfurter Polizeirevier hat den peinlichen Vorfall zur „Chefsache erklärt“. Wo befindet sich eigentlich Frankfurts größte Nervenklinik? (KL).

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