Video: 179. Pegida aus Dresden

PEGIDA muss den Wurzeln folgen II

Schluss mit aller Theorie und ran an die Straßenarbeit. Der Altmarkt in Dresden, ordentlich gefüllt mit Patrioten. Fahnen an Bord, liebe Landsleute. Auch die treuen Fahnen Israels, gut so. Und die Holzkreuze auch – fein, heute wird jedoch kein Klimakind selig gesprochen. Heute sind Heimat und Freiheit ausgerufen.

Wolfgang eröffnet – volle Breitseite! und lässt symbolisch die Politik der rautigen Rumpelregierung kielholen. Dann unser Hans. Ein ernster Beitrag von ihm und ein zutiefst menschlicher. Mohammedanische Beschneidungsriten mitten in Deutschland an Mädchen und Frauen. Furchtbare neue Bereicherung! Gewissenlose aller Länder vereinigt euch in Deutschland? Der Islam gehört nicht zu Deutschland. RAUS!

Dagegen schlägt das Gewissen bei PEGIDA in Reinheit und Mut. Fein, dass wieder die alten Kämpen zu Wort und damit auf die Bühne kommen. Leute wie Hans. Urwüchsig und mit dem Segen der Menschenwürde. Die Wurzeln unseres Widerstandes. Übrigens, der Götz Kubitschek, der sollte auch wieder eine Rede halten bei PEGIDA. Immerhin gilt er laut linksgrüner Lügenpresse und anderen Koniferen, also Koryphäen, als „wichtigster Stichwortgeber und Taktiker der Neuen Rechten“. Her mit den Stichworten und Taktiken, lieber Götz, her damit. Hier ist die Straße und hier stehen wir. Für Deutschland! Das Volk sei versammelt, die tapferen Landsleute wie gestern in Hamburg und natürlich in Cottbus.

Spaziergang durch die Innenstadt von Dresden. Unterwegs lungert eine Handvoll Merkeljugend herum: „Alete, Alete“ oder sowas betteln die. Und ich habe leider gerade keinen roten Möhrenbrei dabei. Denke mal, eine Rote Rübe tragen die auch so. Dieses ungewaschene Gemüse hat heute am Nachmittag einfach eine Brückenseite in Richtung Innenstadt abgesperrt. Autofreie Brücke, nannten die das. Rote Heimtücke umschreibt es besser. Lumpig, gerade in der Hauptstoßzeit, wenn die Leute von der Arbeit kommen. Da haben die linken Faulenzer sich jedoch wieder keine Freunde gemacht. Zumal auch der Linienbusverkehr unter dem Stau litt. Daran dachten die wohl nicht, die Arbeitsscheuen und Nichtsnutze. Irgendeiner muss denen schließlich das Futter erarbeiten. Solch linkes Gesindel aus Egoisten und Arbeiterfeinden.

Geschickt waren die Blockierer aber schon. Vermieden eine Sperrung in Richtung ihres Sudel-Quartieres, der Dresdner Neustadt. So manches Grünending aus der Nachbarschaft hätte sonst wohl bei denen am Stall geklingelt. Linke stören Grüne bei der Rückfahrt vom Einkaufsbummel oder dem Hobbyjob in der Asylverwaltung. Wo kommen wir denn hin, wenn der SUV des Grünen nicht ungestört heimrollen darf.

Wieder auf dem Platz und jetzt spricht der Maximilian von der Identitären Bewegung. Bravo IB! Die Zukunft, die nächste Generation. Sie benötigen die Unterstützung gerade jetzt. Herzerfrischende Rede! Bürger ans Mikrofon, die Jugend ans Mikrofon. Dem Orga-Team von PEGIDA sei Dank. Dann entrollte IB ein riesiges Plakat. So geht friedlicher Widerstand!

Nun der Siggi. In voller Lebensgröße und live von der Bühne. Hemdsärmelig sagt da einer? Ja freilich, wenn der Kessel Dampf haben soll, dann muss ordentlich geschaufelt werden. Ich sehe sie schon vor mir, die welken Oberlehrerinnen, wenn ihre dünnen Hälse mit den hohlen Köpfen wackeln. Solche Leute, solche Leute, sagen die. Von mir aus sollen die wackeln; wir kämpfen nämlich wenigstens um unser Land und unsere Zivilisation.

Die Lämpchen raus! Das Lied der Deutschen von Tausenden gemeinsam gesungen; heute klang es besonders laut über den Platz. PEGIDA ist quicklebendig. Zurück zu den Wurzeln, zurück in die Zukunft!