Rettungswesten an Kirchtürmen sollen Signalwirkung haben › Jouwatch

<imgsrc=““ alt=““ title=“garnisonskirchepotsdam“/> Symbolfoto

Hannover – Während Kirchen überall in Europa -vor allem in Deutschland und Frankreich- geschändet werden oder bei Sanierungsarbeiten aus unerklärlichen Gründen in Flammen aufgehen (Paris und Nürnberg), oder wie an Silvesterabend in Köln und Nürnberg unter dem Raketenbeschuss eingesickerter Neubürger erzittern, lässt die evangelische Kirche als sichtbaren Lockruf ins gelobte noch christliche Abendland gelbe Rettungswesten an ihren Kirchtürmen flattern. Eine Aktion mit Signalwirkung. Die Einwanderungswellen, in die nach Ansicht von Maaßen nicht integrierbaren islamischen Parallelgesellschaften sollen weiter angeheizt werden. Irgendeiner muss ja die großen Kirchen, in denen kaum noch Gottesdienste stattfinden, übernehmen.  

„Mit Rettungswesten an ihren Kirchtürmen machen evangelische Kirchen in Hannover auf das Schicksal von Flüchtlingen im Mittelmeer aufmerksam. In den kommenden Wochen werden sich insgesamt 16 Kirchen an der Aktion beteiligen.“ berichtet die katholische Medienplattform Domradio und beruft sich auf eine Meldung der Evangelischen Nachrichtenagentur epd.

Wie Pastor Axel Kawalla von der hannoverschen Landeskirche der epd mitteilte, wurden am Palmsonntag die ersten Westen an den Türmen aufgehängt. Damit unterstützten die beteiligten Kirchen die Arbeit des internationalen Aktionsbündnisses „Seebrücke“, das sich für sichere Fluchtwege nach Europa und eine Entkriminalisierung der Seenotrettung einsetzt.

„Unsere Solidarität gilt allen Menschen auf der Flucht und in Seenot“, sagte Kawalla. Seiner Ansicht nach sollen die vom Turm leuchtenden Westen diese Botschaft vermitteln und Mitinitiatorin Marina Röthlinger vom Bündnis „Seebrücke“ in Hannover ergänzt, die Aktion sollte Menschen dazu bewegen, sich näher über die Anlässe der Flucht zu informieren und die Hintergründe zu verstehen.

Zu Hauptursachen gehört unter anderem ein unbegrenztes kulturbedingtes Bevölkerungswachstum, korrupte Eliten, sowie eine durch Islamisierung und Scharia vorangetriebener Bildungsverlust breiter Bevölkerungen, begleitet von Unterdrückungen der Frauen. Themen die traditionsgemäß die evangelische Kirche scheut wie der Teufel das Weihwasser. Natürlich haben auch internationale Konzerne ihre Hand bei der Verarmung und Ausbeutung der Länder im Spiel. Dennoch ist der kulturelle Hintergrund ausschlaggebend, ob Menschen aus ihrem Land ein Paradies oder einem Vorhof der Hölle machen. Dass die meisten Asylzuwanderer aus islamischen Ländern kommen, und nicht aus Vietnam, Nepal oder Myanmar hat sicherlich seinen Grund. (KL)

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