Notre Dame: Haben wir einen Krieg in Europa? › Jouwatch

<imgsrc=““ alt=““ title=“Incendie a la cathedrale Notre Dame de Paris Giant Fire at Notre Dame of Paris cathedral 237855 20″/> Foto: Imago

Alle Welt hat gestern schockiert die Bilder von der abbrennenden Kathedrale Notre Dame in Paris gesehen. Eines der Wahrzeichen der Stadt, ein Juwel der gotischen Baukunst, ging in Flammen auf. Im Jahr 1136 war mit dem Bau begonnen worden. Notre Dame ist aber kein Einzelfall. Der Brand fällt in eine Zeit, in der Kirchenschändungen – gerade in Frankreich – an der Tagesordnung sind. Aber nicht nur dort.

Allein in der ersten Februarhälfte kam es in Frankreich zu zehn Kirchenschändungen. Neben einer Kathedrale im südfranzösischen Lavaur wurden unter anderem Kirchen in Dijon, Nîmes und Houilles, einer Gemeinde in der Region Île-de-France zu Anschlagszielen. Anfang Februar ereignete sich dort einer der frühesten Vorfälle: Eine Statue der Jungfrau Maria wurde auf dem Boden zerschmettert aufgefunden. In Belgien wurde ein Priester angegriffen, in Saint-Étienne-du-Rouvray ein Priester vor dem Altar seiner Kirche erstochen. Im kanadischen Montreal gab es am 22. März eine Messerattacke während eines Gottesdienstes auf den Pater Claude Grou.

In Kirchen, auch in Deutschland, wird nicht nur gestohlen, sondern sie werden auch als Toiletten mißbraucht, Beichtstühle und Orgelemporen dienen als Rammelplätze und Altarräume werden als Kulisse für Pornodrehs ausgewählt.  Tabernakel werden aufgebrochen und Hostien für satanische Riten entwendet. Zunehmend sind Kirchen von Verwüstungen gezeichnet, wertvolle alte Kirchenfenster werden zerstört, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, ganz besonders in Frankreich. Friedhöfe werden geschändet, Grabsteine umgestoßen und Gräber verwüstet.

Am 18. März brannte die katholische Pfarrkirche St. Sulpice im Stadtteil Saint-Germain -des- Prés. Offensichtlich wurde ein Feuer im Eingangsbereich der von Giovanni N. Servandoni im 17. Jh. neu errichteten Kirche ausgebrochen. An ihrer Stelle stand vorher eine romanische Kirche aus dem 12ten Jahrhundert. Einige der berühmtesten Adelsfamilien Frankreichs sind dort begraben. Am 15. 4. fiel nun Notre Dame einer Feuersbrunst zum Opfer, eines der Sinnbilder für das christliche Abendland, ein weltberühmtes Bauwerk und das meistbesuchte touristische Ziel in Frankreich neben dem Mont St. Michel und dem Eiffelturm stand lichterloh in Flammen. Ein apokalyptisches Bild.

„Einzelfall“

Natürlich kann man heute noch nicht wissen, was wirklich die Brandursache gewesen ist. Die Frage ist, ob man es jemals wissen wird. Denn so viel ist klar: Sollte sich bewahrheiten, was Viele vermuten, dann wird man alles daransetzen, daß es die Weltöffentlichkeit nicht erfährt. Auffällig ist die Schnelligkeit, mit der offizielle Stellen in Paris mit einer „Erklärung“ bei der Hand gewesen sind: „Mißgeschick“ bei Sanierungsarbeiten am Dachstuhl. Inzwischen wurden Fachleute dazu befragt, die allesamt zu einem anderen Ergebnis kommen. Die Sicherheitsregeln für Arbeiten an solchen historischen Gebäuden sind derartig ausgefeilt, daß ein Feuer eigentlich nur absichtlich gelegt werden kann. Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um Brandstiftung handelt, ist extrem hoch.

Nein, daß Notre Dame abgebrannt ist, ist höchstwahrscheinlich nicht einem katastrophalen Versehen geschuldet. Aber man kann es natürlich nicht wissen. Und solange man es nicht weiß, sollte man sich mit Schuldzuweisungen zurückhalten. Auffällig ist lediglich die Geschwindigkeit, mit der man von einem „Unfall“ gesprochen hat. Das erinnert schwer an die Geschwindigkeit, mit der so mancher Gewalttäter aus einem ganz bestimmten Kulturkreis medial für „psychisch gestört“ erklärt wird, noch ehe ihn überhaupt ein Psychiater gesehen hat.

Was man genau weiß

Was man in dieser geschwätzigen Welt aber bereits am Tag nach dem Brand genau weiß, das ist, wer sich über diese unglaubliche Brandkatastrophe freut wie Bolle. In den sozialen Netzwerken kann man es angewidert sehen. Es ist ekelhaft. Was man ebenfalls genau weiß, das ist, daß Sachverhalte, die man sich an drei Fingern abzählen kann, sehr oft zutreffend sind. Und was man außerdem weiß, weil es eine empirische Erfahrung ist, das ist, daß dann, wenn die Schwere eines Vorfalls unausweichliche Konsequenzen zeitigen muß, diejenigen, denen eine gehörige Mitschuld an einer solchen Katastrophe zuzusprechen ist, alles daran setzen werden, ihren Teil der Schuld unter den Teppich zu kehren, zumal dann, wenn sie besser als sonst jemand die Möglichkeiten dazu haben.

Befinden wir uns im Krieg?

Den niederschmetternden Brand von Notre Dame hätte es nicht gebraucht, um zu wissen, daß den Europäern „eine Art Krieg erklärt“ worden ist und daß ihre eigenen „Eliten“ mit dem Feind kollaborieren, um sich zu allem Überfluß dabei noch zu „besseren Menschen“ zu stilisieren. Die Menschlichkeit der Globalisten eben. Krieg kann auch dann sein, wenn das, was stattfindet, nicht so aussieht wie der Krieg, den man bis dahin kannte. Vorher unbekannte Krankheiten werden schließlich erst dann, wenn sie erstmals ausbrechen, als Krankheiten bezeichnet. Aber eben erst dann.

Die Brandursache für die Katastrophe von Notre Dame muß ans Tageslicht kommen. Es hängt sehr viel mehr daran, als nur zu wissen, warum die Kathedrale abgebrannt ist. Es geht darum, zu wissen, ob wir mitten in Europa einen Krieg haben, der lediglich noch nicht offiziell als solcher identifiziert worden ist. Wäre das nämlich der Fall, dann müßte alles unternommen werden, was immer unternommen werden muß, wenn Krieg ist: Er muß unter allen Umständen beendet werden. Und die zu präferierende Option, einen Krieg zu beenden, ist, ihn zu gewinnen. Kapitulation wäre angesichts des zu vermutenden Feindes keine Option, da absolut alles zu verlieren ist, was Europa ausmacht.

Das ist die Frage hinter dem Brand von Notre Dame: Haben wir Krieg in Europa oder haben wir keinen?

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