AfD – OECD-Studie: Unsere Kinder erwartet die nackte Armut

Die Mittelschicht ist unerreichbar. Diese düstere Zukunftsperspektive droht allen, die unter 30 sind.

Es reicht nicht mehr. Selbst junge Menschen mit mittlerer Qualifikation, die klassische Berufe der Mittelschicht bekleiden, haben kaum Aussicht auf Aufstieg. Viele Jobs liefern nicht mehr den gleichen Einkommensstatus wie in der Vergangenheit. Um überhaupt Teil der mittleren Verdienstklasse zu werden, braucht es zwei, die arbeiten gehen. Früher reichte ein Gutverdiener. Heute gibt mehr als ein Fünftel der Haushalte mit mittlerem Einkommen mehr aus, als es verdient. Das Überschuldungsrisiko steigt.

Hinzu kommt die schiere Unerreichbarkeit eines eigenen Zuhauses, weil die Immobilienpreise jenseits von Gut und Böse sind und durch das Nullzins-Debakel der EZB keine Möglichkeit mehr besteht, selbst ein kleines Vermögen zu vermehren. Wer zur Miete wohnt, muss in Deutschland bis zu 35 Prozent des Haushaltseinkommens dafür aufwenden. Steigende Preise reduzieren zusätzlich die Möglichkeiten, etwas zu sparen.

Die Probleme sind hausgemacht. Der Staat unterstützt nicht nur die enteignende Politik der EZB, sondern greift schamlos zu, indem er die Bürger mehr als die Hälfte des Jahres nicht für sich und ihre Familien arbeiten lässt, sondern für das Staatswesen und jeden, der es schafft über die deutsche Grenze zu gelangen. Hinzu kommen noch die Milliarden teure Energiewende, ein finanziell forderndes Sozialsystem, sowie jede Menge große und kleine Steuern. Es geht bergab für unsere Kinder. Doch diese haben den Knall nicht gehört und demonstrieren lieber für mehr Zuwanderung oder das Klima.

Wie stehen die jungen Menschen in Ihrem Umfeld zu den gegenwärtigen Entwicklungen? Erkennen sie den Ernst der Lage?

Verweis: Unter 30-Jährigen gelingt immer seltener ein Aufstieg in die Mittelschicht
Quelle: AfD