Junge Frau sprüht Hakenkreuz und ACAB an Moscheewand › Jouwatch

<imgsrc=““ alt=“Moscheessprüherin (Bild: Polizei)“ title=“Moscheessprüherin (Bild: Polizei)“/> Moscheessprüherin (Bild: Polizei)

Sachsen-Anhalt/Magdeburg – Auf eine Moschee in Magdeburg soll eine junge Frau eine Farbattacke verübt haben. Neben einem Hakenkreuz soll die mutmaßliche Täterin zudem noch den, in linken bis linksradikalen beliebten Polizistenbashing-Schriftzug „ACAB“ angebracht haben. Nach mehr als einem Jahr veröffentlicht die Polizei nun ein Fahndungsfoto der Moschee-Schänderin. 

Eine junge Frau habe laut der Polizei der „Störung der Religionsausübung“ schuldig gemacht. Und das bereits vor einem Jahr. Am 23. März 2018 habe die Lady in Begleitung einer männlichen Person den Waschraum der Ar-Rahman Moschee in Magdeburg betreten. Dort habe sie dann mit einer Sprühfarbe die Wörter ‚ACAB‘ („All cops are bastards“ – „Alle Polizisten sind Bastarde“ und ein Hakenkreuz an eine Wand aufgebracht.

Nach mehr als einem Jahr veröffentlicht die Polizei nun das Foto der mutmaßlichen Täterin. Die Frau wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 16 bis 20 Jahre alt, normale Statur
  • blonde Haare
  • Brillenträgerin
  • trug zum Tatzeitpunkt eine blaue Kapuzenjacke, blaue Jeans und weiße Turnschuhe

Spannend bleibt einmal mehr, wo die begangene Straftat in den verfassungsschutzrechtlichen Statistiken landet. Ein Hakenkreuz an einer Moschee wird als rechtsextremistische Straftat geführt. Wohl auch dann, wenn  – wie in Fall der Moscheesprüherin – eine mutmaßliche Linksradikale am Werk war. Denn kaum ein Spruch ist in linken – und linksradikalen Kreisen beliebter, als Polizisten als „Bastarde“ zu bezeichnen. (SB)

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