Scheidung auf Afghanisch: Tödliche Gewalt gegen Frauen reißt nicht ab › Jouwatch

<imgsrc=”” alt=”Foto: Durch showcake/Shutterstock” title=”Messer, Blut”/> Foto: Shutterstock

Rinteln – Deutschland gleicht hinsichtlich der von Migranten verübten Messermorde und anderer Gewaltverbrechen bald einem Nagelbrett. Immer häufiger werden auch kleine Städte zu Schauplätzen kulturbedingter tödlicher Gewalt gegen Frauen. So geschehen im beschaulichen Rinteln, wo nach Angaben der Schaumburger Nachrichten am Dienstagvormittag eine 22jährige Afghanin in einer Wohnung in der Bäckerstraße tot aufgefunden wurde. „Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdelikts und sucht derzeit den 27-jährigen Ehemann mit einem Haftbefehl. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt“.

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Zu den Hintergründen heißt es lapidar, die 22-jährige Frau aus Afghanistan habe sich von ihrem ebenfalls aus Afghanistan stammenden Ehemann scheiden lassen wollen. Aus diesem Grund habe es regelmäßig Streit gegeben. Dies bestätigen auch Zeugen aus der Nachbarschaft. „Zu all diesen Informationen schweigt sich die Polizei derzeit aus. Pressesprecher Axel Bergmann bestätigt lediglich, dass die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen eines Tötungsdelikts führe.“ Nach Zeitungsinformationen hat das afghanische Ehepaar zwei Kinder im Kleinkindalter. Die Staatsanwaltschaft hat – wohl im vorauseilenden Gehorsam den Migrantenbonus vergebend – Haftbefehl wegen „Totschlag“ erlassen und wegen der Flucht den Täter zur Fahndung ausgeschrieben. Am Tatort selbst wurde eifrig nach Spuren gesucht und sogar die Straße gesperrt. Wozu eigentlich? Wenn der Täter sowieso feststeht, und das möglicherweise -bislang aber noch nicht in Pressemitteilungen auftauchende- Blut nur vom Opfer stammen kann, warum nicht gleich afghanische oder saudi-arabische Scharia im bunten Rinteln einführen? Das erspart der Polizei und auch der Justiz eine Menge Arbeit. (KL)

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