Starke Forschung gegen die Klimakrise

B90Grüne Grüne Bundestagsfraktion / Stefan Kaminski

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forschung ist die Grundlage unserer . Denn sie zeigt uns, auf welche Folgen der krise wir uns einstellen müssen, aber auch was wir mit entschlossener schutz noch verhindern können. Schon heute sind die ersten Folgen der krise für viele Menschen im Alltag spürbar und forschung macht die dahinterliegenden Wirkungsmechanismen sichtbar. Diese Mechanismen zu verstehen, ist im Kampf gegen die krise und katastrophen unabdingbar. Darum fordert die Grüne s in ihrem Antrag “Ein Forschungsrahmenprogramm im Kampf gegen die Klimakrise” jährlich 100 Millionen Euro mehr für - und folgenforschung.

forschung: Noch fächerübergreifender vernetzen

In wird forschung auf internationalem Spitzenniveau betrieben. Dies ist allerdings nicht wegen, sondern trotz der Förder der Bundesregierung der Fall. Wegweisende Projekte, wie das Rahmenprogramm “Forschung für Nachhaltige Entwicklung” (FONA) oder die im Jahr 2019 beginnende Arktis-Expedition MO-SAiK (Multidisciplinary drifting Observatory for the Study of Arctic Climate), finden weltweit große Anerkennung. Andere wichtige Vorhaben wie die “Allianz für Meeresforschung” werden aber auch weiterhin viel zu langsam umgesetzt. Wir aber wollen die forschung noch stärker über Disziplingrenzen hinweg vernetzen und beispielsweise physikalische, chemische und biologische Modelle zusammenführen. Welche fatalen Folgen das Auftauen der Permafrostböden oder das Abschmelzen des Grönland-Eises für und Ökosystem hätte, können so noch präziser vorhergesagt werden.

forschung muss klären: Welche Folgen hat die krise für die Menschen?

Es hätte fatale Folgen, wenn die wissenschaftlichen Warnungen vor folgen weiterhin ignoriert werden. Welche Gefahren das ganz konkret für einzelne Lebensbereiche bedeutet, ist häufig noch unklar. Durch eine stärkere interdisziplinäre Verankerung der folgenforschung wären dazu fundiertere Aussagen möglich. So wissen wir bisher beispielsweise nicht, welche neuen Krankheiten sich in und weltweit bei steigenden Temperaturen verbreiten. Der Land droht bei regelmäßigen Hitzewellen oder Starkregenfällen eine Dauerkrise. Und unsere Infrastrukturen sind auf die immer häufigeren Wetterextreme oft gar nicht eingestellt. Deswegen ist die forschung auch eine Frage der zivilen Sicherheit. Forschungsergebnisse sollten systematisch in die Katastrophenszenarien der zuständigen Behörden einfließen, um so die Menschen zu schützen. Aber die Forschungs der Bundesregierung zeigt hier große Leerstellen.

forschung zeigt die Konsequenzen: Wenn nicht get wird

forschung zeigt die verbliebenen Möglichkeiten auf, die menschengemachte Erderhitzung zu begrenzen und welche politischen Maßnahmen notwendig sind. Sie führt aber auch vor Augen, welche Konsequenzen menschliches Nichtn beim schutz hätte. Darum sind ihre Forschungsergebnisse über die Wissenschaft hinaus von größter Bedeutung für und Gesellschaft. Wir wollen die Forschungsergebnisse noch stärker in die öffentliche Debatte tragen. Denn jedes Zehntel Grad Temperaturanstieg, das wir verhindern, schützt unsere Lebensgrundlagen, bewahrt die Vielfalt unserer Natur und rettet Menschenleben.

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