Am 22. Juni 1941 begann Nazi-Deutschland mit dem »Unternehmen Barbarossa« den Überfall auf die Sowjetunion. Vom ersten T…

Am 22. Juni 1941 begann Nazi-Deutschland mit dem »Unternehmen Barbarossa« den Überfall auf die Sowjetunion. Vom ersten Tag an terrorisierten die faschistischen Aggressoren in diesem Raub- und Vernichtungskrieg die Zivilbevölkerung auf das Schrecklichste. Allein auf dem Gebiet der Sowjetunion kamen 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger aller Nationalitäten durch Krieg und deutsche Besatzung ums Leben. DIE LINKE. im Bundestag bekennt sich zur historischen Verantwortung Deutschl…ands für den verbrecherischen Überfall vor 80 Jahren mit seinen grausamen Folgen und verneigt sich in Demut vor den Opfern und ihren Angehörigen. Ihrer gilt es angemessen und in die Zukunft weisend zu gedenken. Gute Beziehungen und Freundschaft mit Russland, wie mit allen anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, müssten lange schon erklärtes Ziel deutscher Politik sein. PROGRAMM Historische Aufnahme: Moskauer Rundfunk-Meldung des Überfalls Musik: Gina Pietsch/Bardo Henning (Gesang/Piano) – Deutsches Miserere (Brecht/Eisler), Meinst Du, die Russen wollen Krieg (Jewtuschenko) Film: Alexander Eremin, Veteran der Roten Armee, Wolgograd Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag Jens Uwe Bogadtke und Gabriele Streichhahn (Schaupieler*in): Rezitation – Briefe aus Stalingrad Jelena Drapeko, Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion »Gerechtes Russland« in der Russischen Duma, Stellv. Vorsitzende des Kulturausschusses Oleg Shein, Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion »Gerechtes Russland« in der Russischen Duma Musik: Tino Eisbrenner Gabriele Krone-Schmalz, Publizistin und ehemalige ARD-Korrespondentin in Moskau Musik: Tino Eisbrenner Jens Uwe Bogadtke und Gabriele Streichhahn (Schauspieler*in): Rezitation – Zeugnisse von Soldatinnen der Roten Armee aus Swetlana Alexijewitsch »Der Krieg hat kein weibliches Gesicht« Film: Boris Schtscherbinin, Veteran der Roten Armee, Wolgograd S.E. Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation Videoeinspieler: Gespräch Sevim Dağdelen mit David Dushman, Befreier des KZ Auschwitz, Veteran der Roten Armee Musik: Gina Pietsch mit Bardo Henning (Gesang/Piano) – So wird es Tag (Gerhard Gundermann/Leon Gieco), Kinderhymne (Bertold Brecht/Hanns Eisler) Durch den Abend führen Sevim Dağdelen und Gesine Lötzsch Die Veranstaltung wird live auf https://youtu.be/suQRW51Ohvg und Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zweisprachig deutsch und russisch gestreamt. Anwesende MdB: Dietmar Bartsch, Sevim Dagdelen, Gesine Lötzsch

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@PolizeiMannheim: #Vollbrand eines #Traktors im Feld beim Park & Ride Parkplatz #Ketsch / #Schwetzingen an der B 291 / L 599. #Feuerwehr ist auf der Anfahrt.

#Vollbrand eines #Traktors im Feld beim Park & Ride Parkplatz #Ketsch / #Schwetzingen an der B 291 / L 599. #Feuerwehr ist auf der Anfahrt.— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 14, 2021

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@AfD: Fantastisch! Schon eine viertel Million Euro wurden für unsere #Spendenrakete zur #btw21 gesammelt! Das gibt ordentlich Schub im #Wahlkampf! Wir sagen #Danke und weiter so! Bitte unterstützen auch Sie unsere Arbeit mit einer Spende:

Fantastisch! Schon eine viertel Million Euro wurden für unsere #Spendenrakete zur #btw21 gesammelt! Das gibt ordentlich Schub im #Wahlkampf! Wir sagen #Danke und weiter so! Bitte unterstützen auch Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://t.co/YGkdai3MHk pic.twitter.com/PU4iYP0rGQ— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) June 14, 2021

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@Polizei_HAL: #VerkehrsunfallAuf der #Bundesautobahn9 ist es gegen 17:25 Uhr erneut zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Betroffen ist die Fahrtrichtung Berlin zwischen #Weißenfels und #Osterfeld. Wer kann, sollte den Bereich weiträumig umfahren. Sperrung wird mehrere Stunden andauern.

#Verkehrsunfall

Auf der #Bundesautobahn9 ist es gegen 17:25 Uhr erneut zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Betroffen ist die Fahrtrichtung Berlin zwischen #Weißenfels und #Osterfeld. Wer kann, sollte den Bereich weiträumig umfahren. Sperrung wird mehrere Stunden andauern.

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@PolizeiMuenchen: Unser Polizeipräsident Thomas Hampel mit einer Botschaft an alle Fußballbegeisterten vor dem morgigen Spiel in der Fußballarena #Muenchen. #EURO2020 #WirFuerEuch#Rasenwache

Unser Polizeipräsident Thomas Hampel mit einer Botschaft an alle Fußballbegeisterten vor dem morgigen Spiel in der Fußballarena #Muenchen. #EURO2020 #WirFuerEuch#Rasenwache pic.twitter.com/82GJG4NF9E— Polizei München (@PolizeiMuenchen) June 14, 2021

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Heute startet der digitale Impfpass. Eigentlich sehr gut, aber hätte man auch schon lange und vor allem einfacher haben…

https://scontent-sea1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.6435-0/p526x296/131383226_1219521118508806_4539471426571383393_n.jpg?_nc_cat=106&ccb=1-3&_nc_sid=110474&_nc_ohc=KZR5hGlnJmYAX86CzwY&_nc_oc=AQkB5k5EEGoc4CMwAXrc7QWsbRFCMookZsPHbq3N77EX-9ins7rgqvfDn8bRkKHNbqo&_nc_ht=scontent-sea1-1.xx&tp=6&oh=8db4ddd900aff48afca5fbe7f80bea8d&oe=60CC5C9B Heute startet der digitale Impfpass. Eigentlich sehr gut, aber hätte man auch schon lange und vor allem einfacher haben können… Jetzt müssen alle bereits geimpften Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Impfpass zu einer Apotheke oder zu einer Ärztin oder

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Nachtrag zum Pressebericht vom 14.06.2021

Die UEFA Europameisterschaft 2020 findet anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Wettbewerbs in 11 Fußballnationen im Zeitraum vom 11. Juni 2021 bis 11. Juli 2021 statt. In München werden aus diesem Anlass in der Fußball-Arena-München in Fröttmaning insgesamt vier Fußballspiele dieses Turniers durchgeführt. Diese gliedern sich wie folgt:-Dienstag, 15.Juni 2021, 21 Uhr: Frankreich – Deutschland-Samstag, 19.Juni 2021, 18 Uhr: Portugal – Deutschland-Mittwoch, 23.Juni 2021, 21 Uhr: Deutschland – Ungarn-Freitag, 02. Juli 2021, 21 Uhr: Sieger Achtelfinale Sevilla (27.06.2021) – Sieger Achtelfinale London (26.06.2021)Um einen möglichst störungsfreien und sicheren Ablauf während des gesamten Turnierzeitraums garantieren zu können, hat die Münchner Polizei hierfür ein eigenes Sicherheitskonzept entwickelt, in dem nahezu alle denkbaren Szenarien und Aspekte beinhaltet sind. Die höchste Priorität gilt dabei der Gewährleistung der Sicherheit mit eigenen und unterstützenden Polizeibeamten (aus Bayern, aus anderen Bundesländern sowie Polizeiangehörigen aus Frankreich, Portugal und Ungarn) zur Bewältigung der hier anstehenden Einsatzlagen vor Ort. Der Fokus liegt dabei auf frühzeitiger Informationsgewinnung und Aufklärung, einer zeitgerechten Bewertung der jeweiligen Lageinformationen und einer entsprechenden Verwendung der eingesetzten polizeilichen Einsatzkräfte. An Spieltagen in München beträgt die Einsatzstärke an die 1.000 Polizeibeamte. An den sonstigen Spieltagen werden je nach Einzelbewertung im Schnitt zwischen 150 und 300 Polizeibeamte zusätzlich im Dienst sein. Die Corona-Pandemie ist leider nach wie vor ein bestimmender Faktor im Leben aller Menschen. Trotz aktuell sinkender Inzidenzwerte und deutlich weniger Einschränkungen ist die Gefahr immer noch allgegenwärtig. Zur Minimierung des Infektionsrisikos im Interesse der Besucherinnen und Besucher, aber auch der gesamten Bevölkerung, überwacht und ahndet die Polizei Verstöße gegen die geltenden Infektionsschutzregelungen. Die Polizei agiert hier sowohl mit Augenmaß als auch mit konsequentem Einschreiten gegenüber uneinsichtigen Personen. Gegen Störungen durch aggressive und gewalttätige Gruppen wird die Polizei klar und deutlich vorgehen. Ziel ist es dabei, die Störer und Gewalttäter so frühzeitig festzustellen, dass mögliche Gefahrensituationen bereits im Vorfeld unterbunden werden können. Auch der Einsatz von Pyrotechnik, der zu schweren Verletzungen auch Unbeteiligter führen kann, wird konsequent verfolgt.An allen Spieltagen der EURO (nicht nur bei Spielen in München) gilt auf der Ludwig- und Leopoldstraße zwischen Odeonsplatz und Münchner Freiheit ein Verbot für Glasflaschen und jegliche Pyrotechnik (Allgemeinverfügung KVR) ab einer Stunde vor jedem Spielbeginn bis 05.00h. Damit sollen durch Glasflaschen oder Pyrotechnik im Zusammenhang mit Alkohol verursachte Gefahren für Menschengruppen vermindert werden.Sowohl der Münchner Polizeipräsident Thomas Hampel als auch der polizeiliche Einsatzleiter Michael Dibowski appellieren speziell für die nächsten vier Wochen gemeinsam an die Münchner Bevölkerung und alle Besucherinnen und Besucher der Stadt München: •Bitte halten Sie sich nach wie vor an die notwendigen Abstände! Vermeiden sie Menschenansammlungen bei denen es nicht möglich erscheint, Abstände einzuhalten.•Tragen Sie einen Mund- und Nasenschutz, wo dies vorgeschrieben ist! Im Stadion besteht eine FFP2-Masken-Pflicht.•Fairplay wird auch bei uns groß geschrieben. Halten Sie sich bitte an die bestehenden Regelungen und erfreuen Sie sich an den Fußballspielen.

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@BremenPolizei: ℹ️ Abschlussmeldung Verkehrsunfall: Die Verkehrsunfallaufnahme in #Bremen #Schwachhausen ist abgeschlossen. Die Sperrungen sind aufgehoben. Kommen Sie sicher ans Ziel. // #Polizei

Verkehrsinfo

Aufgrund eines Verkehrsunfalls in #Schwachhausen auf der Schwachhauser Heerstraße ist diese zwischen Kurfürstenallee und Hollerallee aktuell komplett gesperrt.
Bitte meiden Sie den Bereich nach Möglichkeit. Wir informieren hier weiter.

// #Polizei#Bremen

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@AfD: #AfD gilt Bürgern als engagierteste #Partei gegen #Islamismus#Allensbach-Institut-Studie zeigt ein klares Ergebnis: Bei der Bekämpfung des Islamismus vertrauen die Bürger an erster Stelle der AfD – und zwar mit großem Abstand!Studien-Ergebnis:

#AfD gilt Bürgern als engagierteste #Partei gegen #Islamismus#Allensbach-Institut-Studie zeigt ein klares Ergebnis: Bei der Bekämpfung des Islamismus vertrauen die Bürger an erster Stelle der AfD – und zwar mit großem Abstand!Studien-Ergebnis:https://t.co/E3rH2ElvFt pic.twitter.com/oCnbqcGRJf— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) June 14, 2021

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@PolizeiPF: +++ Einsätze am Wochenende +++ #PforzheimBei Polizeieinsätzen wegen Ruhestörungen wurden am Wochenende Polizeibeamte angegriffen sowie zwei Fahrzeuge beschädigt.Zur PM:

+++ Einsätze am Wochenende +++ #PforzheimBei Polizeieinsätzen wegen Ruhestörungen wurden am Wochenende Polizeibeamte angegriffen sowie zwei Fahrzeuge beschädigt.Zur PM: https://t.co/mj6UvCIDWD pic.twitter.com/IzzP0h0OrH— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 14, 2021

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@BremenPolizei: Am Montagnachmittag starb eine Frau in #Bremen #Schwachhausen nachdem eine Straßenbahn sie angefahren hatte. Im Zuge der Reanimationsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen, die noch immer andauern. ▶️ #Polizei

Verkehrsinfo

Aufgrund eines Verkehrsunfalls in #Schwachhausen auf der Schwachhauser Heerstraße ist diese zwischen Kurfürstenallee und Hollerallee aktuell komplett gesperrt.
Bitte meiden Sie den Bereich nach Möglichkeit. Wir informieren hier weiter.

// #Polizei#Bremen

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POL-HRO: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

14.06.2021 – 17:31

Polizeipräsidium Rostock

Teterow (ots)Am Nachmittag des 14.06.2021 kam es zu einem Verkehrsunfall mit
Personenschaden in der Ortslage Jördenstorf. Die 74 jährige
Fahrzeugführerin kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von
der Fahrbahn ab und kollidierte zunächst mit einem Fahrrad, welches
von einem Fußgänger geschoben wurde. Im weiteren Verlauf des Unfalls
durchbrach das Fahrzeug einen Gartenzaun und kollidierte im Anschluss
mit der Hauswand eines Wohnhauses.

Der Besitzer des Fahrrades konnte sich rechtzeitig in Sicherheit
bringen und wurde nicht verletzt. Die 74 jährige Unfallverursacherin
wurde zur weiteren Behandlung durch den Rettungshubschrauber in das
Uni-Klinikum Rostock verbracht. Am Wohnhaus entstand ein zur Zeit
noch nicht bezifferbarer Sachschaden. Zum Zwecke der
Unfallrekonstruktion sowie zur Unfallursachenermittlung wurde die
DEKRA zum Einsatz gebracht. Das Fahrzeug der Unfallverursacherin
erlitt einen Totalschaden und musste durch eine Abschleppunternehmen
geborgen werden.

Jan Engelhaupt
Polizeirevier Teterow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleKatja Marschall Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell

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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und den Vogelsbergkreis

14.06.2021 – 17:15

Polizeipräsidium Osthessen

Osthessen (ots) Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und den Vogelsbergkreis 1. Fulda Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Fulda – Am Sonntag (13.06.) kam es gegen 19:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall bei dem ein Sachschaden in Höhe von circa 5.500 Euro entstand. Eine 23-jährige Seat-Ibiza-Fahrerin aus Fulda sowie ein 21-jähriger VW-Passat-Fahrer aus Lauterbach befuhren in dieser Reihenfolge die Künzeller Straße von der Rangstraße kommend. In Höhe der Kreuzung Künzeller Straße / Buseckstraße / Florengasse wollte die 23-jährige wenden. Hierbei scherte sie über die Buseckstraße aus und fuhr anschließend wieder auf die Künzeller Straße zurück, um in die entgegengesetzte Richtung zu fahren. Nach derzeitigem Kenntnisstand übersah sie hierbei den VW-Passat-Fahrer und es kam zu einem Zusammenstoß. Verletzt wurde niemand.
 
Gefertigt: Polizeistation Fulda Zusammenstoß beim abbiegen Petersberg – Am Sonntag (13.06.) kam es gegen 16:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall bei dem ein Sachschaden in Höhe von circa 30.000 Euro entstand. Eine 18-jährige Audi-Fahrerin aus Petersberg befuhr die Friedrich-Jahn-Straße und wollte nach links in die Straße Eichzagel einbiegen. Nach derzeitigem Kenntnisstand übersah sie hierbei einen von links kommenden 18-jährigen Audi-Fahrer aus Petersberg, welcher die Straße Eichzagel aus Richtung Goerdeler Straße kommend befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem beide Fahrer sowie eine 16-jährige Beifahrerin leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden.
 
Gefertigt: Polizeistation Fulda 2. Hersfeld-Rotenburg Mit E-Bike in Gegenverkehr geraten Schenklengsfeld – Am Samstag (12.06.), gegen 14 Uhr, befuhr ein 36-jähriger E-Bike-Fahrer aus Schenklengsfeld die asphaltierte Verlängerung des Buchenwegs von Wüstfeld kommend in Richtung Schenklengsfeld. Vermutlich aufgrund einer Alkoholisierung kam dieser auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hier mit dem entgegenkommenden PKW eines 26-Jährigen aus Schenklengsfeld. Der E-Bike Fahrer wurde hierbei verletzt und entfernte sich zunächst fußläufig von der Unfallstelle. Durch die benachrichtigte Polizei konnte der flüchtige Mann im Nahbereich der Unfallstelle festgenommen und anschließend mit einem Rettungswagen ins Klinikum Bad Hersfeld verbracht werden. Aufgrund der Alkoholisierung des E-Bike Fahrers wurde bei diesem eine Blutentnahme durchgeführt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 2500 Euro.
 
Gefertigt: Polizeistation Bad Hersfeld 3. Vogelsbergkreis Zusammenstoß beim Abbiegen Lauterbach – Am Freitag (11.06.), gegen 16:30 Uhr, befuhr eine 55-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Daimler A200 die Straße “Am Wörth” und wollte nach rechts auf die Vogelsbergstraße einbiegen. Beim Abbiegen übersah sie einen 31-jährigen Pkw-Fahrer, welcher mit seinem VW Golf die Vogelsbergstraße in südliche Richtung befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge. Bei dem Unfall blieben beide Fahrzeugführer unverletzt. Es entstand Sachschaden von rund 2.500 Euro. Gefertigt: Polizeistation Lauterbach  
Begrenzungspoller beschädigt Lauterbach – Am Samstag (12.06.), gegen 10:30 Uhr, parkte ein 74-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Mercedes ML 350 in der Straße “Am Wörth” gegenüber der Postfiliale auf einer Parkfläche. Beim Ausparken übersah er einen Begrenzungspoller und stieß mit seinem Wagen dagegen. Bei dem Unfall blieb der 74-jährige unverletzt. Es entstand Sachschaden von circa 1.800 Euro.
 
Gefertigt: Polizeistation Lauterbach Zusammenstoß Lauterbach – Am Sonntag (13.06.), gegen 14:30 Uhr, befuhr ein 49-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Suzuki Swift die Bahnhofstraße in Richtung Schlitz. Wegen geparkter Fahrzeug war die Bahnhofstraße eingeengt. Um den Gegenverkehr durchfahren zu lassen, hielt der 49-jährige mit seinem Wagen an. Als die Straße frei war, setzte er seinen Blinker und fuhr los. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem VW Golf eines 67-jährigen Pkw-Fahrers, welcher sich hinter dem Suzuki befand und die Bahnhofstraße ebenfalls in Richtung Schlitz befuhr. Bei dem Unfall blieben beide Fahrzeugführer unverletzt. Es entstand Sachschaden von rund 7.000 Euro. Gefertigt: Polizeistation Lauterbach  Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

Original-Content von: Polizeipräsidium Osthessen, übermittelt durch news aktuell

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Fahrzeuge in Brand gesetzt – Polizeilicher Staatsschutz ermittelt

Nr. 1292Unbekannte haben heute Nachmittag mehrere Fahrzeuge einer Ingenieursfirma in Marzahn in Brand gesetzt.Ein Zeuge alarmierte gegen 14.25 Uhr die Polizei in die Rhinstraße, als er etwa sieben bis acht vermummte Personen entdeckte und kurz darauf insgesamt sieben Autos der Firma in Flammen standen. Auf Fahrrädern sollen sich die Personen teilweise, so die Angaben eines Zeugen, anschließend entfernt haben. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand, durch den keine Menschen verletzt wurden. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt prüft derzeit, ob die Tat im Zusammenhang mit einer geplanten Brandschutzbegehung eines Szeneobjekts in der Rigaer Straße steht.

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POL-OH: Eine Bilderreise durch die Geschichte: Die Stunde null der Fuldaer Polizei

14.06.2021 – 16:47

Polizeipräsidium Osthessen

Osthessen (ots) Ein Foto sagt mehr als tausend Worte: Es kann Geschichten erzählen, Emotionen festhalten, Erinnerungen hervorrufen und sogar Geschehnisse unvergesslich machen. Ja, manchmal reicht ein einziges Bild sogar aus, um die Stimmung ganzer Jahrzehnte wiederzugeben. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums startet das Polizeipräsidium Osthessen eine Bilderreise durch die Geschichte der Fuldaer Polizei. Los geht es am Donnerstag, 17. Juni 2021, auf dem Instagram- und Facebook-Kanal der Behörde. Ein genau solches Foto, wie Eingangs beschrieben, ist auch das eines Polizeibeamten aus dem Jahre 1946. Kollege Hugo Sallmann steht als Verkehrsposten auf der Kreuzung der Leipzigerstraße / Buttlarstraße / Kurfürstenstraße in Fulda. Ein Fahrradfahrer passiert den Weg, ein Fußgänger wartet auf die Möglichkeit zum Überqueren. Eine Momentaufnahme, die für einen Umbruch steht. Die Chronik von Holger Bachmann dokumentiert die katastrophalen Zustände in Fulda nach Ende des Dritten Reiches. Eisenbahnen lagen still, Telefonleitungen waren unterbrochen, die Schutzleute selbst verfügten über keine Kraftfahrzeuge. Mit Besetzung der US-Truppen schlug in der Barockstadt die Stunde null der Polizei: Es war eine Übergangszeit, in der neue Strukturen erst noch geschaffen werden mussten. Denn zu Beginn beschränkten sich die polizeilichen Tätigkeiten der Exekutivbeamten vorerst auf die Auftragsausübung der Militärregierung. Bisherige Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen waren teilweise außer Kraft gesetzt. Die Militärregierung trieb den Neuaufbau einer funktionsfähigen, öffentlichen Verwaltung nach amerikanischem Vorbild voran. Sprich: Die Polizei sollte dezentralisiert und auf Landesebene gegliedert werden – jede Gemeinde über 5.000 Einwohner musste eine eigene kommunale Polizei aufbauen. Ohne Waffen, ohne Uniform, ausschließlich mit Armbinden der Militärregierung: Trotz der Zustände fühlten sich eine Handvoll Polizisten berufen, sich dem Schutz der Bevölkerung weiterhin anzunehmen. Gemeinsam wollten sie das Sicherheitsgefühl stärken und unter anderem gegen organisierte Banden, die durch Plünderung, Raube und Morde für Verängstigung sorgten, vorgehen. Ende 1945 lief das Leben in Fulda immer mehr in geregelten Bahnen: Die Gendarmerie erhielt Uniformen und Waffen und man nahm sich Schrittweise dem Aufbau der hiesigen Polizei an. Nachdem die Verbindung zur Regierung in Kassel wieder hergestellt war, sollten nunmehr einheitliche Richtlinien umgesetzt werden. Zum Jahreswechsel fand eine erste Umorganisation der Polizei in Fulda statt. Die Beamten, so geht es aus einem Bericht der Fuldaer Zeitung vom 01.01.1946 hervor, verfolgten zunehmend den Grundgedanken der Bürgernähe. Durch neue Strukturen sollte ein noch engerer, direkter Kontakt zwischen Polizei und Bürger möglich sein. So wurde unter anderem ein Bezirksdienst, bei dem jeder Schutzmann einen eigenen Sektor im Stadtgebiet erhielt und in diesem vielseitige polizeiliche Aufgaben erledigen sollte, und ein Verkehrsposten integriert. Vor allem durch das immer weiter steigende Verkehrsaufkommen auf den Straßen der Stadt war diese Aufstellung unumgänglich. Auf den Straßenkreuzungen Brauhausstraße / Karlstraße / Mittelstraße und der Leipzigerstraße / Kurfürstenstraße / Buttlarstraße hatten sich Verkehrsknotenpunkte gebildet. Vier Anwärter wurden binnen kürzester Zeit für die Bürgerinnen und Bürger unentbehrlich und genossen hohes Ansehen: Im Wechsel von je zwei Stunden versahen sie auf den Kreuzungen ihren Dienst und sorgten für Sicherheit auf den Straßen. Und kaum vorstellbar: Bereits vor der Uniformierung regelte der erste Verkehrsposten der neuen Stadtpolizei in Fulda den Verkehr – und zwar in einer ausgeliehenen Uniform der Feuerwehr. Wer mehr zu der Geschichte der Polizei hier in der Region erfahren möchte, der kann sich auf eine Bilderreise durch die Zeit auf dem Instagram- und Facebook-Kanal des Polizeipräsidiums Osthessen freuen. Ab sofort wird jeden Donnerstag ein historisches und für das PPOH zeitgeschichtlich relevantes Foto gepostet. Hintergrund: Grundlage der Bilderreise bildet die Chronik der Jahre 1871 bis 2002 “Von der königlich-preußischen Polizei und der Gendarmerie bis zum Polizeipräsidium Osthessen in Fulda” von Holger Bachmann. Holger Bachmann ist ein Urgestein der Hessischen Polizei und interessiert sich schon immer für Geschichte. “Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten”: Dieses Zitat von Helmut Kohl hat den pensionierten Kriminaloberrat bis heute geprägt. So engagiert sich Bachmann seit vielen Jahren im Heimatverein Künzell und brachte in diesem Zusammenhang bereits verschiedene Publikationen – zuletzt die Chronik der Polizei Fulda – heraus. Julissa Bär Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

Original-Content von: Polizeipräsidium Osthessen, übermittelt durch news aktuell

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Bernhard: Mensch, Umwelt und Wirtschaft im Gleichgewicht gelingt nur mit mehr Demokratie

Berlin, 14. Juni 2021. Die Schweizer haben in einer Volksabstimmung mit knapper Mehrheit gegen neue Auflagen und gegen die CO2-Steuer gestimmt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard, Mitglied im Umweltausschuss, erklärt hierzu:
„Die immer dreisteren Verordnungen, Verteuerungen und Verbote im Namen der vorgeblichen ‚Klimarettung‘ sind schädlich, ungerecht und unsozial. Die Klimarettungsagenda kostet die Gesellschaft, die Unternehmen und die Steuerzahler Unsummen an Geld, das ihnen in der gegenwärtigen Rezession fehlt. Alle Klimamaßnahmen sind daher sofort abzuschaffen: Das EEG ist ersatzlos zu streichen und die CO2-Steuer muss wieder abgeschafft werden.
Umfragen zufolge spricht sich eine überwältigende Mehrheit der Bürger in Deutschland gegen Verbote und gegen die CO2-Bepreisung aus. Rund zwei Drittel der befragten hielten 2019, also kurz vor Einführung der CO2-Steuer, solche Maßnahmen für nicht sinnvoll. Die Zustimmungsrate liegt hierzulande bei gerade einmal 35 Prozent.
Hier wird deutlich: Würde man bei uns die Bürger abstimmen lassen, dann würden die Wähler der Regierung ganz klar den Riegel vorschieben und solch überzogene Gängelei im Keim ersticken.
Auch Deutschland braucht daher Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild. Unsere Umweltpolitik muss sich danach richten, was effizient und zielführend ist und was von den Bürgern auch mitgetragen wird. Wir müssen Mensch, Umwelt und Wirtschaft wieder ins Gleichgewicht bringen. Das gelingt nur mit mehr Demokratie, mehr Technologieoffenheit und Innovation statt Abzocke.“

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@PolizeiMannheim: +++ #Verkehrsunfall #Eberbach: +++In der Friedrichsdorfer Landstraße #L2311 kam es zu einem #Unfall zwischen einem PKW und einem Motorroller. Der Rollerfahrer scheint schwer verletzt zu sein, ein #Hubschrauber ist im Einsatz.

+++ #Verkehrsunfall #Eberbach: +++In der Friedrichsdorfer Landstraße #L2311 kam es zu einem #Unfall zwischen einem PKW und einem Motorroller. Der Rollerfahrer scheint schwer verletzt zu sein, ein #Hubschrauber ist im Einsatz.— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 14, 2021

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@Polizei_OH: 2️⃣0️⃣ Jahre #PolizeipräsidiumOsthessen: Wir nutzen unser #Jubiläum, um zurückzublicken und Euch mit einer #Bilderreise Einblicke in die #Historie der Fuldaer Polizei zu geben:Wo❓Auf unserem Facebook- & Instagram-KanalWann❓DonnerstagsMehr dazu: *jb

Jahre #PolizeipräsidiumOsthessen: Wir nutzen unser #Jubiläum, um zurückzublicken und Euch mit einer #Bilderreise Einblicke in die #Historie der Fuldaer Polizei zu geben:

WoAuf unserem Facebook- & Instagram-Kanal
WannDonnerstags

Mehr dazu: https://k.polizei.hessen.de/220156014 

*jbpic.twitter.com/WLpkzkVUzT

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@Polizei_MD: #Tagesticker 📝 Nr. 2➡️ Salzlandkreis 🔵️ Unfall mit zwei schwer Verletzten auf der L63 nahe Schwarz ➡️ Autobahnpolizei 🔵️ Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer auf der B 81

#Tagesticker Nr. 1

Magdeburg
Auseinandersetzung in der Altstadt http://lsaurl.de/c322 
Gefährliche Körperverletzung http://lsaurl.de/DkHZ 

Harz http://lsaurl.de/M4k3 
Börde http://lsaurl.de/5yOc pic.twitter.com/EXJb9firFB

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@PolizeiPF: +++ Unfall +++#FreudenstadtHoher Sachschaden ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag in Freudenstadt ereignet hat.

+++ Unfall +++#FreudenstadtHoher Sachschaden ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag in Freudenstadt ereignet hat.https://t.co/bNFJB7Easw pic.twitter.com/OPQAVVRVFF— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 14, 2021

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@Polizei_KL: Ihr seid auf der Suche nach einem neuen #Job?Dann haben wir vielleicht das Passende:Wir suchen am Standort #Kaiserslautern📝 #Sachbearbeiter (m/w/d) in der Verwaltung, Referat PV4 – Haushalt➡️ 🔧 #Hausmeister (m/w/d)➡️

Ihr seid auf der Suche nach einem neuen #Job?
Dann haben wir vielleicht das Passende:

Wir suchen am Standort #Kaiserslautern #Sachbearbeiter (m/w/d) in der Verwaltung, Referat PV4 – Haushalt
https://s.rlp.de/NYduZ 

#Hausmeister (m/w/d)
https://s.rlp.de/0GqxV pic.twitter.com/gOTd4sAWtY

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Verdacht eines sexuellen Übergriffs auf 19-Jährige

14.06.2021, PP Schwaben Süd/West

LEIPHEIM. Am Freitagabend (11.06.2021) kam es zu polizeilichen Fahndungsmaßnahmen in Leipheim, bei denen auch ein Polizeihubschrauber involviert war.
Ausschlaggebend war die Mitteilung einer Zeugin gegen 20 Uhr, wonach deren 19-jährige geistig behinderte Verwandte, zu zwei Männern in ein Auto gestiegen sei. Im Verlauf der darauf folgenden Suchmaßnahmen wurde die 19-Jährige schließlich gegen 20.50 Uhr alleine auf der Donaubrücke angetroffen. Die 19-Jährige hatte den Einsatzkräften gegenüber angegeben, dass sie unsittlich angefasst worden sei. Da es Anhaltspunkte zur Identifizierung gab, wurden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.Gegen 3 Uhr erschien ein 26-jähriger Mann aus eigenen Stücken bei der Polizeiinspektion Günzburg, welcher nunmehr als Tatverdächtiger geführt wird. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Dienststelle aus entlassen. Die Erstermittlungen führte der Kriminaldauerdienst der KriPo Memmingen. Die weiteren Ermittlungen obliegen dem zuständigen Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm. Bei den Fahndungsmaßnahmen waren Kräfte der Polizeiinspektion Günzburg und umliegender Polizeidienststellen sowie ein Polizeihubschrauber eingebunden. (KPI Neu-Ulm, 15:50 Uhr, DG)Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).

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Verbraucherschutz in Corona-Zeiten

Ob im Reiseverkehr, bei Veranstaltungen, im Fitnessstudio und Sportverein oder beim Musikunterricht – oft können die Angebote aufgrund der Pandemie nicht wie vereinbart genutzt werden.Folgen für Verbraucher abfedernDer Deutsche Bundestag hat die Position von Verbraucherinnen und Verbrauchern in dieser Wahlperiode in vielen Bereichen gestärkt, zum Beispiel mit Änderungen im klassischen Verbrauchervertragsrecht, Neuregelungen bei Online-Geschäften, einer Absenkung der Inkassogebühren oder im Reisevertragsrecht. Welche weiteren Schritte sind notwendig, um die Folgen der Pandemie nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Verbraucherinnen und Verbraucher abfedern zu können? Um Fragen wie diese drehte sich das digitale Fachgespräch der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.Bewegte 18 MonateSebastian Steineke, der Verbraucherschutzbeauftragte der Unionsfraktion, begrüßte die Teilnehmer mit dem Hinweis, dass pandemiebedingt in den letzten anderthalb Jahren viel passiert sei – „im Reiserecht, im Vertragsrecht, im Tourismusbereich“, aber auch in vielen anderen Gebieten und Fragen, die in der kommenden Legislaturperiode ebenfalls wichtig werden.Danke für die spannende Diskussion – Fachgespräch digital “#Verbraucherschutz in Corona-Zeiten – Konsequenzen für den Gesetzgeber?” @cducsubtpic.twitter.com/LUbbJoEuTJ— Sebastian Steineke (@SteinekeCDU) June 14, 2021Sonderfälle durch CoronaJan-Marco Luczak, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz, stellte klar: „Verbraucherschutz liegt der Union sehr am Herzen.“ Corona hatte Sonderfälle wie die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht hervorgebracht. Er bilanzierte jedoch, dass die ablaufende Legislaturperiode auch abseits der Pandemie „herausfordernd“ gewesen sei. Bündelung der Verbraucher-InteressenLuczak bezog sich dabei neben dem Reisesicherungsfonds nach der Thomas-Cook-Pleite vor allem auf die Musterfeststellungklage, die als Reaktion auf den VW-Abgangsskandal geschaffen worden war, damit „die Verbraucher ihre Interessen bündeln konnten“. Als weiteren wichtigen Markstein der vergangenen vier Jahre benannte der rechtspolitische Sprecher die Reform des Inkassowesens. Luczak stellte klar: „Mit diesem Thema sind wir noch nicht am Ende.“Europäische VerbandsklageIn der anschließenden Diskussion ging es vor allem um die Zukunft der Musterfeststellungsklage vor dem Hintergrund der Einführung der europäischen Verbandsklage. Die EU-Richtlinie zur Einführung der Verbandsklage sieht vor, dass gegen Unternehmen geklagt werden kann, die gegen verbraucherschützende EU-Vorschriften verstoßen. Die Klage kann – und das ist der entscheidende Unterschied zur Musterfeststellungsklage – direkt auf die Zahlung von Schadensersatz gerichtet sein. Der deutsche Gesetzgeber ist nun verpflichtet, die europäische Verbandsklage bis Mitte 2023 in Deutschland einzuführen.Bleibende BenchmarkKatja Heintschel von Heinegg, Geschäftsführerin des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), bezeichnete die Umsetzung der Verbandsklagenrichtlinie als „das nächste große verbraucherpolitische Projekt nach der Bundestagswahl“. Die Expertin insistierte gleichwohl, dass die Musterfeststellungsklage „als Benchmark“ bestehen bleiben müsse. Sie unterstrich, dass vor allem die Möglichkeit von „missbräuchlichen Klageerhebungen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten“ zum Schutz unserer Unternehmen verhindert werden müsse.Parameter nicht verschiebenElisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, mahnte ebenfalls: Man müsse aufpassen, dass sich durch die europäische Verbandsklage die „Parameter nicht zulasten der Firmen verschieben“. Es dürfe keinen Strafschadensersatz geben, der unsere Unternehmen bedrohen könnte.Weniger BürokratieKlaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, bezeichnete die Musterfeststellungsklage als einen der „Meilensteine“ dieser Legislatur. Sie habe sich als Instrument bewährt. Der Experte stellte klar: „Auch wir wünschen uns, dass die Musterfeststellungsklage im Kern erhalten bleibt.“ Er wies zudem darauf hin, dass man in der Gesetzesbegründung von bis zu 450 Klagen pro Jahr ausgegangen sei – aber „in der Realität waren es nur zwei Handvoll“. Als große Hürde bezeichnete Müller die gegenwärtige Ausgestaltung des Klageregisters, hier forderte er eine Entbürokratisierung ein.Finanzielle BildungIn seinem Schlusswort zu der bewegten Diskussion griff Volker Ullrich, der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, das Thema der Online-Kaufverträge auf. Er sprach sich eine größere Preistransparenz im Online-Handel aus. Ullrich forderte zudem eine stärkere finanzielle Bildung der Öffentlichkeit, etwa bei der Altersvorsorge. Er versprach: „Wir werden in der kommenden Legislatur dafür kluge Vorschläge machen.“

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@BremenPolizei: ℹ️Verkehrsinfo Aufgrund eines Verkehrsunfalls in #Schwachhausen auf der Schwachhauser Heerstraße ist diese zwischen Kurfürstenallee und Hollerallee aktuell komplett gesperrt. Bitte meiden Sie den Bereich nach Möglichkeit. Wir informieren hier weiter. // #Polizei #Bremen

Verkehrsinfo

Aufgrund eines Verkehrsunfalls in #Schwachhausen auf der Schwachhauser Heerstraße ist diese zwischen Kurfürstenallee und Hollerallee aktuell komplett gesperrt.
Bitte meiden Sie den Bereich nach Möglichkeit. Wir informieren hier weiter.

// #Polizei#Bremen

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In der Lösung der Klimafrage stecken viele Chancen

FDPUmwelt- und KlimaschutzFür FDP-Chef Christian Lindner ist Klimaschutz Wachstumsmotor14.06.2021Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gehen wir die Suche nach Lösungen dafür richtig an, kann er aber auch zu einer unserer größten Chancen werden, schreibt FDP-Chef Christian Lindner in einem Gastbeitrag für die ‚Welt am Sonntag‘. Statt „reflexartig auf Verzicht und Verbote zu setzen“, wie es Parteien links der Mitte tun, verweist er auf neue Denkansätze. Wie kann der Weg in eine klimaneutrale Zukunft aussehen? Dieser Frage geht Christian Lindner in seinem Gastbeitrag nach. „Tatsächlich stecken in der Lösung der Klimafrage großartige Möglichkeiten für Tausende Unternehmen in den USA, Deutschland und Europa. Und damit Chancen für Hunderttausende neuer, zukunftssicherer Arbeitsplätze“, ist Lindner überzeugt.
Zu den Komponenten, die weltweit im Transformationsprozess hin zu einem CO2-freien Wirtschaftskreislauf benötigt würden, gehörten insbesondere innovative Anlagen, neue chemische Produkte, emissionsfreie Mobilität und hocheffiziente Energienetze und Energiespeicher.
„Maschinen- und Automobilbau, Chemie, Energie – vier Bereiche, in denen sich in den kommenden Jahren gewaltige Nachfrage entwickeln wird. Vier Bereiche, in denen deutsche Unternehmen schon heute führend sind.“
Um die Chancen Unternehmen und Beschäftigte in Deutschland zu heben und Arbeitsplätze zukunftssicher zu machen, brauche es laut Lindner eine kluge Balance zwischen Staat und Markt. „Wir benötigen eine effiziente Verwaltung, den Abbau von Bürokratiehürden, die Förderung von Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien und viel schnellere Genehmigungsverfahren für neue Anlagen“, so Lindner.
Technologiewechsel, die im Interesse der Gesellschaft seien, die aber ohne das Eintreten der Solidargemeinschaft betriebswirtschaftlich nicht zu realisieren seien, sollten zudem mit Investitionen staatlich unterstützt werden. „Ich denke hier zum Beispiel an die Dekarbonisierung* einer heimischen Stahlproduktion, die als Basis vieler Wertschöpfungsketten erhalten bleiben sollte.

Stärker als bisher solle Politik auf dezentralen Wettbewerb, Forschergeist und privates Kapital setzen. Denn: „Eine Politik, die den Menschen und den Betrieben en détail vorschreiben will, wie sie zu leben und was sie zu produzieren haben, und die dies mit Steuern, Subventionen und Verboten durchsetzt, begrenzt das Entdeckungsverfahren für neue Problemlösungen“, so der FDP-Bundesvorsitzende.
Lindner mahnt die Vorgabe konkreter Ziele an: „Der Staat darf sich nicht im Mikromanagement verzetteln. Es genügt eine zentrale Vorgabe: wie viel CO2 im Jahr ausgestoßen werden darf, um die Klimaziele von Paris zu erfüllen. Bis 2050 wird diese Vorgabe schrittweise auf null gesenkt.“ Wer CO2 ausstoßen wolle, müsse im CO2-Emissionshandel Erlaubnisscheine erwerben, die von Jahr zu Jahr weniger und damit teurer würden. Wer hingegen besonders viel CO2 spare, müsse weniger Zertifikate kaufen und spare Geld.
„Der große Vorteil des CO2-Emissionshandels: Er ist bereits erprobt und bewährt. Energieunternehmen, Industrie oder Fluggesellschaften in Europa müssen für ihren CO2-Ausstoß bereits heute Erlaubnisscheine kaufen. Es entsteht ein Marktpreis für CO2-Emissionen, der Lenkungswirkung entfaltet. So ist die Kohleverstromung in den letzten beiden Jahren deutlich zurückgegangen, weil sie sich für die Energieunternehmen nicht mehr lohnt. Dafür werden Investitionen der Industrie in emissionsarme Verfahren immer wirtschaftlicher.“

Der Klimawandel als Treiber einer sozialen Spaltung unserer Gesellschaft? Dieser These erteilt Christian Lindner eine Absage. „Für Menschen mit geringem Einkommen soll die Klimaneutralität bezahlbar bleiben“, so der FDP-Chef. Er verweist darauf, dass die Einnahmen aus dem staatlichen Verkauf von CO2-Erlaubnisscheinen als „Klimadividende“ pro Kopf an die Menschen zurückgezahlt werden sollen. „Das schützt Familien und Geringverdiener erstens vor Überforderung. Zweitens wird ein Anreizsystem geschaffen: Wer wenig CO2 verbraucht, könnte unter dem Strich ein Plus haben. Und drittens wird ausgeschlossen, dass die Politik sich eine neue Einnahmequelle eröffnet, die für was auch immer genutzt wird.“
Die Chancen, dass sich auch über Deutschlands Grenzen hinaus etwas bewege, stünden gut, meint Lindner. Mit der neuen US-amerikanischen Administration etwa gebe es eine historische Chance für einen globalen klimapolitischen Neustart. Das müsse auch die Bundesregierung erkennen. „Was wir brauchen sind weniger nationale Alleingänge, weniger technologische Denkverbote“, so der FDP-Bundesvorsitzende und skizziert die Vision eines globalen Emissionshandels für die Zukunft. „Dieser würde weltweit einen Wettbewerb um die besten Ideen beim Klimaschutz auslösen. Er würde auch der Speicherung von CO2 einen Wert geben und damit zum Beispiel dem Erhalt der Regenwälder dienen.“

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EANS-News: ViennaEstate Immobilien AG / Hauptversammlung 2021 – Satzungsänderung & Dividende

14.06.2021 – 16:14

ViennaEstate Immobilien AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Ausschüttungen/Dividendenbeschlüsse/Hauptversammlungen/Vorstandssitzungen/Strate
gische Unternehmensentscheidungen/immobilien

Wien – Die ViennaEstate Immobilien AG (ViennaEstate) hielt vergangene Woche ihre
15. ordentliche Hauptversammlung ab. Im Rahmen der teilweise virtuell
abgehaltenen Sitzung wurde nicht nur eine attraktive Dividende für das
Wirtschaftsjahr 2020, sondern auch eine umfassende Satzungsänderung beschlossen.

Der zuletzt vorgestellte Konzernabschluss, mit einem Ergebnis von rund 3,8
Millionen Euro und Assets under Management von über 900 Millionen Euro, bot die
Bühne für eine positive Hauptversammlung 2021.

“Mit unserer stabilen Ertrags- und Finanzsituation auch während Corona sind wir
für unsere Aktionärinnen und Aktionäre unverändert attraktiv geblieben” sagt
Peter Lazar, Vorstandsvorsitzender der ViennaEstate. “Mit einer
Eigenkapitalrendite von 18% und einer Dividende von EUR 1,00 je Aktie zeigen wir
außerdem, dass unser nachhaltig ertragsreiches Geschäftsmodell auch einen klaren
Ertragsmehrwert für alle Shareholder der Gesellschaft bietet” ergänzt Helmut
Dietler, Vorstand der ViennaEstate.

Die Dividende, welche im Rahmen der Hauptversammlung einstimmig beschlossen und
bereits am darauffolgenden Tag ausbezahlt wurde, entspricht einem Payout Ratio
von 94% des Konzernjahresüberschusses 2020. Damit konnte auch in Zeiten der
Pandemie ohne Eingriff in die Substanz eine attraktive Dividendenrendite von
rund 4,00% auf den aktuellen, intern ermittelten Wert je Aktie ausbezahlt
werden.

Zwtl.: Weitreichende Satzungsänderung zum Unternehmensjubiläum

Darüber hinaus kam es auf Anregung von Vorstand und Aufsichtsrat zu einer
Abstimmung über weitreichende Änderungen in der Satzung der ViennaEstate. Kurz
vor deren 15. Jahrestag positioniert sich die Gesellschaft damit für kommende
Herausforderungen.

Zukünftig ist es der ViennaEstate gestattet auch außerhalb ihres bisherigen
Kernmarkts aktiv zu werden. Die neue Satzung ermöglicht erstmals das europaweite
Investment in Immobilien aller Art auf eigene und fremde Rechnung. Damit wird
die Gesellschaft ihre Tätigkeiten nicht nur geografisch, sondern auch in neue
Assetklassen erweitern. Ein klares Zeichen für die langfristige Orientierung der
Gruppe.

“Durch die erfolgte Änderung der Satzung können wir nicht nur selbst neue Märkte
erschließen, sondern dies auch unseren Klientinnen und Klienten ermöglichen”
bestätigt Helmut Dietler. Dazu Peter Lazar: “Unverändert zeichnet uns unsere
Fähigkeit aus, gemeinsam mit unseren Projektpartnerinnen und Projektpartnern
Risiko einzugehen. Wir stehen zur Qualität unserer Arbeit und freuen uns darauf,
dies auch weiterhin durch gemeinsame Beteiligungen und geteiltes Risiko unter
Beweis zu stellen.”

Zwtl.: Über die ViennaEstate Gruppe

Die ViennaEstate Immobilien AG mit Sitz in Wien wurde 2006 gegründet und verfügt
mit ihren gruppenweit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über rund 900
Mio. Euro an Assets under Management. Das Unternehmen ist als Immobilieninvestor
und Immobilien-Asset Manager tätig. Das ganzheitliche Geschäftsmodell umfasst
alle Aktivitäten des Immobilienmanagements – vom Investment über die Entwicklung
und den Handel bis hin zur Strukturierung, Finanzierung und laufenden
Bewirtschaftung. Größter Aktionär ist seit Anfang 2020 die oberösterreichische
AVV Gruppe, welche Günter Kerbler als größten Aktionär abgelöst hat. Weitere
Details rund um die ViennaEstate Immobilien AG entnehmen Sie der Website unter
http://www.viennaestate.com.

Rückfragehinweis:
ViennaEstate Immobilien AG
Janis-Joplin-Promenade 26/7. OG, 1220 Wien
T +43 1 236 01 55
@

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: ViennaEstate Immobilien AG
Janis-Joplin-Promenade 26
A-1220 Wien
Telefon: 01 – 236 01 55
FAX: 01 – 236 01 55 – 111
Email:
WWW: www.viennaestate.com
ISIN: —–
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Börsen:
Sprache: Deutsch

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@PolizeiPF: +++ Diebstahl +++#PforzheimEinen Diebstahlsschaden im vierstelligen Bereich hinterließ ein unbekannter Täter, welcher am Samstag ein Fahrrad aus einer Garage stahl.

+++ Diebstahl +++#PforzheimEinen Diebstahlsschaden im vierstelligen Bereich hinterließ ein unbekannter Täter, welcher am Samstag ein Fahrrad aus einer Garage stahl.https://t.co/5O0zp7wdLi— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 14, 2021

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@AfD: +++ Neues Berliner Hochschulgesetz schwächt Forschung +++Der vorgelegte Gesetzentwurf schränkt die Autonomie der Hochschulen ein und führt aus Sicht der #AfD zu einer Schwächung der Forschung.Mehr dazu:

+++ Neues Berliner Hochschulgesetz schwächt Forschung +++Der vorgelegte Gesetzentwurf schränkt die Autonomie der Hochschulen ein und führt aus Sicht der #AfD zu einer Schwächung der Forschung.Mehr dazu: https://t.co/Mdb4cuLZXm— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) June 14, 2021

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POL-F: 210614 – 0706 Frankfurt-Gallus: Größerer Polizeieinsatz

14.06.2021 – 16:05

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Am heutigen Montag, den 14.06.2021, kam es im Gallus zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein 66-jähriger Mann, der am Vormittag Suizidgedanken geäußerte hatte, konnte später von der Polizei in einer Wohnung in der Koblenzer Straße unverletzt angetroffen werden. Er kam in eine psychiatrische Klinik. Der 66-Jährige hatte gegenüber seiner Betreuerin am Montagvormittag Suizidgedanken geäußert. Ein Großaufgebot an Feuerwehr – und Polizeikräften suchte daraufhin die Wohnanschrift in der Koblenzer Straße auf. In der Folge kam es zu Absperrmaßnahmen, die Auswirkungen auf die umliegenden Straßen hatten. Zwischenzeitlich wurde außerdem ein Sprungtuch an dem Wohngebäude aufgebaut. Im weiteren Verlauf gelang es den eingesetzten Polizeibeamten, sich Zutritt zur Wohnung des Mannes zu verschaffen, in welcher dieser letztlich unverletzt angetroffen werden konnte.
Der 66-Jährige wurde in eine psychiatrische Einrichtung einer Klinik eingewiesen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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@AfD: +++ Sachsen: Maßnahmen gegen Ärztemangel dringend erforderlich +++Eine Anfrage der sächsischen #AfD-Fraktion zeigt das Ausmaß des #Ärztemangels im ländlichen #Sachsen.Mehr dazu:

+++ Sachsen: Maßnahmen gegen Ärztemangel dringend erforderlich +++Eine Anfrage der sächsischen #AfD-Fraktion zeigt das Ausmaß des #Ärztemangels im ländlichen #Sachsen.Mehr dazu:https://t.co/OWzIiP7h09— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) June 14, 2021

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@polizei_nrw_gt: Bereits in der Freitagnacht (11.06., 00.30 – 07.50 Uhr) wurde durch bislang unbekannte Täter am Weidenweg in #Stukenbrock ein schwarzer Porsche Panamera, Baujahr 2010 (GT-CW 1912) gestohlen. Wir suchen Zeugen: 📞 05241 869-0 #polizeigütersloh

Bereits in der Freitagnacht (11.06., 00.30 – 07.50 Uhr) wurde durch bislang unbekannte Täter am Weidenweg in #Stukenbrock ein schwarzer Porsche Panamera, Baujahr 2010 (GT-CW 1912) gestohlen. Wir suchen Zeugen: 📞 05241 869-0 #polizeigütersloh pic.twitter.com/zbAeVzuBL2— Polizei NRW GT (@polizei_nrw_gt) June 14, 2021

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@Polizei_KA: Karlsruher #Schlossgarten am Samstagabend nach mehreren Vorkommnissen geräumt. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

Karlsruher #Schlossgarten am Samstagabend nach mehreren Vorkommnissen geräumt. Zur PM: https://t.co/enwI4z9n9fEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/XnlMF14MWA— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) June 14, 2021

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@Polizei_KL: Morgen Abend zur #EURO2020 🇫🇷🇩🇪 im Biergarten? Achtet auf eure Wertsachen! “Stau-Erzeuger”, “Blumenschenker”, “Beschmutzer”, und “Anrempler” sind auch dort unterwegs. @bpol_koblenz informiert unter #stoppickpockets über die Tricks der Taschendiebe! ↘️

Morgen Abend zur #EURO2020 im Biergarten? Achtet auf eure Wertsachen! “Stau-Erzeuger”, “Blumenschenker”, “Beschmutzer”, und “Anrempler” sind auch dort unterwegs. @bpol_koblenz informiert unter #stoppickpockets über die Tricks der Taschendiebe! https://twitter.com/bpol_koblenz/status/1404329220059303938 …

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@AfD: +++ AfD wirkt: Erfassung von islamischem Antisemitismus wird präzisiert +++Nach der Kritik der #AfD soll die unsägliche Praxis geändert werden, islamischen #Antisemitismus in der Statistik fast ausschließlich als „rechts“ aufzuführen.Mehr dazu:

+++ AfD wirkt: Erfassung von islamischem Antisemitismus wird präzisiert +++Nach der Kritik der #AfD soll die unsägliche Praxis geändert werden, islamischen #Antisemitismus in der Statistik fast ausschließlich als „rechts“ aufzuführen.Mehr dazu:https://t.co/I23amNMFkW— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) June 14, 2021

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@AfD: +++ Syrische Gefährder müssen konsequent abgeschoben werden +++ Eine Anfrage des #AfD-Abgeordneten @StBrandner deckt auf, dass sich im vergangenen Mai insgesamt 62 syrische #Gefährder in Deutschland aufhielten.Mehr dazu:

+++ Syrische Gefährder müssen konsequent abgeschoben werden +++ Eine Anfrage des #AfD-Abgeordneten @StBrandner deckt auf, dass sich im vergangenen Mai insgesamt 62 syrische #Gefährder in Deutschland aufhielten.Mehr dazu:https://t.co/vagWO4X4Vi— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) June 14, 2021

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@polizeiSWN: Auch die #Polizei #Donauwörth ist mit dem #Fahrrad auf Streife, zum Beispiel im Stadtgebiet oder in den umliegenden Grünanlagen. In vielen Bereichen Nordschwabens sind wir mittlerweile auf Zweirädern unterwegs, um für Euch ansprechbar und präsent zu sein. #wirfüreuch

Auch die #Polizei #Donauwörth ist mit dem #Fahrrad auf Streife, zum Beispiel im Stadtgebiet oder in den umliegenden Grünanlagen. In vielen Bereichen Nordschwabens sind wir mittlerweile auf Zweirädern unterwegs, um für Euch ansprechbar und präsent zu sein. #wirfüreuch pic.twitter.com/AJ9Z4Sz4zN— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 14, 2021

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POL-MTK: Fremder fertigt unsittliche Fotos +++ Einbrecher kamen zweimal +++ Einbruch auf Entsorgungshof +++ Diebstahl an Testzentrum +++ Fahrräder aus Garagen entwendet +++ Mehrere Sachbeschädigungen angezeigt

14.06.2021 – 15:48

PD Main-Taunus – Polizeipräsidium Westhessen

Hofheim (ots) 1. Fremder fertigt unsittliche Fotos, Bahnhof Eschborn, Schwalbacher Straße,
13.06.2021, gg. 19.30 Uhr (ho)Eine 22-jährige Frau ist gestern Abend von einem unbekannten Mann belästigt worden, der sie unsittlich fotografiert hat. Die Geschädigte stieg gegen 19.30 Uhr in Eschborn (Mitte) aus eine Zug aus und lief vom Bahnsteig aus zum Ausgang in Richtung Sulzbacher Straße. Dabei wurde sie von dem unbekannten Mann verfolgt. Als sie schließlich die Treppe hinauflief, zückte der Mann sein Handy, hielt es unter den Rock der Frau und machte ein Foto. Als die Frau ihn daraufhin ansprach flüchtete der Täter in Richtung “Am Sportplatz” und anschließend in Richtung Eschborn Süd.
Er wurde als ca. 35 bis 40 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, mit schmaler Figur, bekleidet mit einer dunklen Hose und einem orange-braunen Polo-Shirt bekleidet beschrieben. Er trug eine dunkle, rechteckige Brille und hatte einen schwarzen Rucksack bei sich. Mögliche weitere Geschädigte oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Hofheimer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 in Verbindung zu setzen. 2. Einbrecher kamen zweimal, Hattersheim, Heddingheimer Straße,
13.06.2021, gg. 17.00 Uhr (ho)Mit brachialer Gewalt haben sich gestern am frühen Abend Unbekannte Zugang zu einem Einkaufsmarkt in Hattersheim verschafft. Die Täter hoben einen Gullideckel aus und zertrümmerten damit eine Fensterscheibe. Durch das entstandene Loch drangen die Täter in den Markt ein und suchten dort nach Diebesgut. Offensichtlich wurden sie jedoch nicht fündig und flüchteten ohne Beute. Bereits am frühen Sonntagmorgen war es in dem Einkaufsmarkt zu einem Einbruch gekommen, bei dem die Täter einen erheblichen Sachschaden anrichteten (siehe Pressemitteilung des Kommissars vom Dienst am 13.06.2021). Die Kriminalpolizei in Hofheim hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen. 3. Entsorgungshof von Einbrechern heimgesucht,
Hofheim, Marxheim, Rheingaustraße,
12.06.2021, 13.00 Uhr bis 14.06.2021, 03.45 Uhr, (pl)Zwischen Samstagmittag und der Nacht zum Montag wurde der Entsorgungshof in der Rheingaustraße in Marxheim von Einbrechern heimgesucht. Die Täter verschafften sich Zutritt zum Grundstück, drangen durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster in das dortige Gebäude ein und hebelten darin noch weitere Zugangstüren auf. Im Anschluss ergriffen die Einbrecher jedoch offensichtlich die Flucht, ohne etwas entwendet zu haben. Der verursachte Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen. 4. Diebe stehlen Leuchtstrahler an Testzentrum,
Hofheim am Taunus, Wallau, Am Wandersmann,
12.06.2021, 20.30 Uhr bis 13.06.2021, 07.15 Uhr (pa)In der Nacht zum Sonntag wurden in Hofheim Wallau mehrere Leuchtstrahler eines Corona-Testzentrums entwendet.
Die Tat ereignete sich zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen auf dem Parkplatzgelände eines Möbelhauses in der Straße “Am Wandersmann”. Die Täter begaben sich zum dort eingerichteten Testzentrum und stahlen aus mehreren Zelten insgesamt ein Dutzend Strahler. Der Gesamtwert der gestohlenen Leuchtstrahler beläuft sich auf mehrere Hundert Euro. Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Hofheim hat die Ermittlungen übernommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06192) 2079 – 0 entgegen. 5. Fahrräder aus Garagen gestohlen, Hofheim am Taunus, Diedenbergen, Nußbaumstraße / Fuchsweg,
11.06.2021, 11.30 bis 13.00 Uhr / 05.06.2021 bis 12.06.2021 (pa)Im Hofheimer Stadtteil Diedenbergen wurden am Wochenende zwei Fahrraddiebstähle aus Garagen angezeigt. Eine der beiden Taten ereignete sich am Freitag zwischen 11.30 Uhr und 13.00 Uhr in der Nußbaumstraße. Dort verschafften sich Diebe unbemerkt Zugang in eine Garage, um ein schwarzes Mountainbike der Marke “Cube” – Modell “AMS 120 Race 29” – zu entwenden. Eine weitere Tat wurde am Samstag im Fuchsweg festgestellt. Hier wurde ein Garagentor gewaltsam geöffnet und ein schwarzes Elektrofahrrad, ebenfalls des Herstellers “Cube”, mit blauer Schrift sowie ein silberfarbenes Kinderfahrrad “Early Rider” mit schwarzer Schrift gestohlen. Der Tatzeitraum kann in diesem Fall auf die Zeit seit Samstag, dem 05.06.2021 eingegrenzt werden. Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Hofheim nimmt zu beiden Fällen Hinweise unter der Rufnummer (06192) 2079 – 0 entgegen. 6. Geldbörse aus geparkten Pkw gestohlen,
Hattersheim, Okriftel, Sindlinger Straße,
13.06.2021, 01.00 Uhr bis 09.30 Uhr, (pl)Am Sonntagmorgen musste ein Autofahrer in Okriftel leider die Erfahrung machen, dass Wertsachen besser nicht im geparkten Auto zurückgelassen werden sollten. Der Pkw des Geschädigten war über Nacht in der Sindlinger Straße abgestellt. In diesem Zeitraum drangen Diebe auf bislang unbekannte Weise in den Innenraum des Pkw ein und ließen eine im Handschuhfach befindliche Geldbörse mitgehen. Die Polizei empfiehlt, Wertsachen nicht im Fahrzeug aufzubewahren. Ein Pkw ist kein Tresor und innerhalb weniger Sekunden geöffnet. In den meisten Fällen entkommen die Täter unerkannt und hinterlassen oft einen immensen Sachschaden und den Ärger bei der Wiederbeschaffung der gestohlenen Sachen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen. 7. Vandalen auf Schulhof zugange, Hofheim, Rudolf-Mohr-Straße,
11.06.2021, 17.00 Uhr bis 12.06.2021, 07.00 Uhr, (pl)Auf dem Gelände einer Schule in der Rudolf-Mohr-Straße in Hofheim haben zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen Vandalen gewütet. Die Täter rissen zwei Sitzbänke sowie eine Tischtennisplatte aus der Verankerung und verursachten hierdurch einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen. 8. Randalierer zu nächtlicher Zeit im Freibad,
Hattersheim, Ladislaus-Winterstein-Ring,
11.06.2021, 21.00 Uhr bis 12.06.2021, 05.45 Uhr, (pl)Unbekannte Täter haben sich in der Nacht zum Samstag in Hattersheim Zugang zum Freibadgelände verschafft und im weiteren Verlauf mit einem Stein die Glasfüllung der Tür zur Bademeisterkabine eingeworfen. Der durch die Randalierer angerichtete Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei in Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen. 9. Geparktes Auto mutwillig beschädigt, Hattersheim, Dürerstraße,
11.06.2021, 18.30 Uhr bis 12.06.2021, 02.00 Uhr, (pl)In der Nacht zum Samstag wurde ein in der Dürerstraße in Hattersheim geparkter Audi A5 mutwillig beschädigt. Unbekannte zerkratzten zwischen 18.30 Uhr und 02.00 Uhr die Motorhaube des Wagens und verursachten hierdurch einen Sachschaden von rund 1.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Hofheim unter der Telefonnummer (06192) 2079-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen – WiesbadenKonrad-Adenauer-Ring 5165187 WiesbadenPressestelleTelefon: (0611) 345-1046/1041/1042E-Mail:

Original-Content von: PD Main-Taunus – Polizeipräsidium Westhessen, übermittelt durch news aktuell

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Radfahrerin von Auto erfasst

Nr. 1291Eine Radfahrerin wurde heute Morgen in Prenzlauer Berg von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr der 41-jährige Fahrer eines Hyundai gegen 7.45 Uhr auf der Ostseestraße in Richtung Michelangelostraße. Als er an der Kreuzung Ostseestraße / Greifswalder Straße / Michelangelostraße links abbog, erfasst er die entgegenkommende und geradeausfahrende 36-Jährige auf ihrem Fahrrad. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr brachten die verletzte Radfahrerin in ein Krankenhaus, wo sie mit mehreren Verletzungen stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen wurden von einem Fachkommissariat für Verkehrsdelikte in der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.

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@PolizeiPF: +++ Schwerer Unfall +++#NeuweilerBei einem Verkehrsunfall bei Neuweiler sind am Samstagmorgen zwei Personen schwerverletzt worden.

+++ Schwerer Unfall +++#NeuweilerBei einem Verkehrsunfall bei Neuweiler sind am Samstagmorgen zwei Personen schwerverletzt worden.https://t.co/Ffu8RYgFta pic.twitter.com/09hLBVkvGN— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 14, 2021

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Frauen in Parlamenten: Impulse für die Politik der Zukunft – am 19.06.2021 per Livestream

14.06.2021 – 15:45

Abgeordnetenhaus von Berlin

Berlin (ots) Am Samstag, dem 19. Juni 2021, diskutieren die Präsidentin des Landtages Brandenburg, die Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages und der Landesparlamente in Berlin und Brandenburg das Thema “Frauen in Parlamenten: Impulse für die Politik der Zukunft”. Die Veranstaltung wird ab 15.00 Uhr per Livestream aus der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin übertragen: http://agh.berlin/1906 Die Vorstandsvorsitzende der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Dr. Helga Lukoschat trägt mit einem wissenschaftlichen Beitrag zum Programm bei. In der Diskussionsrunde debattieren die Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestags Petra Pau, Claudia Roth und Dagmar Ziegler, die Präsidentin des Landtags Brandenburg Prof. Dr. Ulrike Liedtke und die Vizepräsidentin des Landtags Brandenburg Barbara Richstein sowie die Vizepräsidentinnen des Abgeordnetenhauses von Berlin Dr. Manuela Schmidt und Cornelia Seibeld. Carola von Braun, Vorstandssprecherin der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin, moderiert die Veranstaltung. “Frauen in Parlamenten: Impulse für die Politik der Zukunft” ist eine gemeinsame Veranstaltung der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin (ÜPFI) und des Abgeordnetenhauses von Berlin. Pressekontakt: Abgeordnetenhaus von BerlinPressereferatNiederkirchnerstr. 510117 Berlin-MitteTelefon 030 2325-1050/51/52Telefax 030

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@PolizeiPF: +++ Abstand nicht eingehalten +++#WildbergNach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam es am Freitagabend zu einem Unfall zwischen einem Lkw-Fahrer und einem Fahrradfahrer, bei welchem der Radfahrer leicht verletzt wurde.Zur PM:

+++ Abstand nicht eingehalten +++#WildbergNach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam es am Freitagabend zu einem Unfall zwischen einem Lkw-Fahrer und einem Fahrradfahrer, bei welchem der Radfahrer leicht verletzt wurde.Zur PM: https://t.co/PJcsUlru4r pic.twitter.com/HfkB7COUdz— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 14, 2021

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